Der Wendler gibt seiner Laura den Laufpass

Das ist eine wirklich harte Nummer: Nachdem Michael Wendler (48) karrieretechnisch nun endlich wieder richtig durchstartet, scheint seine junge Ehefrau Laura (20) erst einmal ausgedient zu haben.

Schon seit Monaten behaupten böse Zungen, der „Egal“-Interpret würde Laura nur benutzen, um seine eigene Karriere voranzubringen, die zwischenzeitlich ziemlich eingeschlafen war. Geklappt hat das jedenfalls, denn nun tritt er endlich aus dem Schatten der erfolgreichen Influencerin hervor. Und finanziell dürfte er mittlerweile auch nicht mehr abhängig von Laura sein, da Michaels neue Engagements wieder Geld in die Kasse spülen werden. Erst kürzlich offenbarte er nämlich, dass er von Lauras Geld lebe. Hat das jetzt vielleicht ganz schnell ein Ende?

Ein Freund des Künstlers meint dazu: „DSDS ist das perfekte Sprungbrett für ihn, um jetzt wieder alleine durchzustarten. In meinen Augen braucht er Laura nun nicht mehr.“ Und auch der Vater des Sängers deutete schon in früheren Interviews an, dass sein Sohn andere nur zu seinem eigenen Vorteil ausnutzt: „Micha denkt einfach nur an sich und geht über Leichen“, erklärte Manfred Weßels einmal im Gespräch mit dem Magazin OK!.
Der 73-Jährige hielt die Beziehung der beiden von Anfang an für eine reine PR-Masche: „Diese Liebe ist ein einziger Fake. Mein Sohn ist ein Hochstapler. Der wird sich überlegt haben: ‚Wie kriege ich neue Publicty‘?“ Sollten diese Anschuldigungen allerdings wirklich stimmen, dürfte es der jungen Laura das Herz zerreißen.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

with you❤️❤️❤️

Ein Beitrag geteilt von LAURA SOPHIE MÜLLER (@lauramuellerofficial) am

Immerhin ist der Wendler ihr erster Mann – und wenn es nach ihr ginge, auch ihr letzter: „Du bist mein Leben, meine Welt, mein Herz, mein Held, mein Beschützer, meine bessere Hälfte, mein Partner in Crime, meine große Liebe“, säuselte sie gerade erst auf Instagram und macht damit deutlich, wie ernst ihr die Beziehung zu dem Ex-Mann von Claudia Norberg (49) ist. Bleibt zu hoffen, dass sie all das nicht schon bald bitterlich bereut.