Das halten Kate & William wirklich von Corona

Die letzten Monaten waren wohl für niemanden besonders leicht. Egal ob arm oder reich, bürgerlich oder königlich. Doch grade das Lieblings-Paar der Royal-Fans, William und Kate, versuchte während des vergangenen Lockdowns positiv zu bleiben und machte das beste aus der bescheidenen Situation.

Denn immerhin hat die Pandemie das Heimatland der beiden besonders stark getroffen. Hier sind bisher nämlich über 41.000 Menschen an dem neuartigen Coronavirus verstorben. Das Königspaar, die Queen und Prinz Philipp, versuchte seinem Volk in der schweren Zeit immer viel Mut zuzusprechen.

Für die eigene royale Familie hatte der Lockdown jedoch auch etwas Gutes, denn man konnte endlich einmal mehr Zeit miteinander verbringen. Prinz George und Prinzessin Charlotte beispielsweise wurden zuhause unterrichtet. Und wegen der Heimarbeit, genossen die beiden ein Privileg, dass dem königlichen Nachwuchs sonst verwehrt bleibt: viel Zeit mit den Eltern.
Doch auch sonst leben die drei Kinder von William und Kate ein schönes Leben. Die beiden versuchen ihre Kinder nämlich so weit wie möglich normal zu erziehen. Insbesondere William möchte ihnen die Kindheit geben, die ihm und seinem jüngeren Bruder Harry (35) jahrelang vorenthalten wurde. Sie lebten nämlich ein Leben in der Öffentlichkeit, dass vor allen Dingen Harry eine lange Zeit lang schwer belastete.

Mit ihrer Erziehung möchte das Ehepaar nicht nur bewirken, dass ihr Nachwuchs sich zu den bestangepassten Royals entwickelt, sondern auch verhindern, dass nicht einer von ihnen dem Weg von Prinz Harry und Herzogin Meghan folgt und dem Palast den Rücken kehrt. Vielmehr möchten sie ihren Kindern ein Leben voller Beständigkeit und Liebe bescheren, das sie stets an ihrer Heimat festhalten lässt.

Und genau dafür war und ist die Corona Zeit äußerst gut. Denn die Beziehung der fünf wird von Tag zu Tag enger und lässt sie als Familie noch mehr zusammenwachsen.