Daran ist Prinz Philip wirklich gestorben

Am 09. April 2021 schloss der Ehemann von Queen Elizabeth II., Prinz Philip, seine Augen im Alter von stolzen 99 Jahren für immer. Über seine Todesursache wurde bisher nur spekuliert. Während die einen eine ernsthafte Erkrankung vermuteten, plädierten die anderen einfach auf Altersschwäche.
Seine Sterbeurkunde verrät jetzt die wahre Todesursache des einstigen Prinzen.

Tatsächlich starb Philip an Altersschwäche und nicht etwa an einer anderen Erkrankung oder gar Verletzung. Die Herzerkrankung, weshalb der Herzog von Edinburgh sich Wochen vor seinem Tod noch einer Operation unterzogen hatte, ist demnach nicht ursächlich für sein Ableben.


Die Sterbeurkunde liegt der britischen Zeitung „Daily Telegraph“ vor und ist von Sir Huw Thomas, dem Leiter des königlichen medizinischen Haushalts, zertifiziert. Sein Tod wurde demnach auch am 13. April, nur vier Tage nach seinem Tod, von seinem Privatsekretär, Brigadier Archie Miller-Bakewell, beim Royal Borough of Windsor and Maidenhead registriert.

Das es sich bei der vorliegenden Sterbeurkunde auch um die richtige handelt, beweist sein vollständiger Name. Er lautet „Seine königliche Hoheit Der Prinz Philip, Herzog von Edinburgh, früher bekannt als Prinz Philippos von Griechenland und Dänemark, früher bekannt als Philip Mountbatten.“
Als seine Berufe wurden in die Urkunde ebenfalls, „Prinz des Vereinigten Königreichs“ und „Ehemann ihrer Majestät Königin Elizabeth II, die Monarchin“ angegeben.


Am 17. April wurde der Herzog, die große Liebe von Queen Elizabeth II., feierlich beigesetzt. Er hatte sich eine nur kleine Zeremonie gewünscht – und nicht etwa ein spektakuläres Staatsbegräbnis. Auf Grund der immer noch vorherrschenden Corona Pandemie wäre dies jedoch ohnehin nicht möglich gewesen. Der Prinz konnte die Welt also genau so verlassen, wie er es sich immer vorgestellt hat. Sein geliebter Enkelsohn, Prinz Harry, ließ es sich zudem nicht nehmen, bei der Beisetzung seines Opas dabei zu sein und reist extra aus den USA an.

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