Danni Büchner muss die Faneteria nun doch schließen

Danni Büchner schließt die Faneteria in Cala Millor. Zuvor gab es heftigen Zoff mit ihren Geschschäftspartnern Tamara und Marco Gülpen. Die hatten gehofft, dass es irgendwie weitergeht. Aber es geht nicht weiter, zumindest nicht mehr diesen August, stellt Danni nun klar.

„Auf unbestimmte Zeit im Zwangsurlaub“, wird 42-Jährige von „news.de“ zitiert. „Es lohnt sich einfach nicht mehr.“ Vor der Eingangstür des Kult-Cafés auf Mallorca hängt ein Zettel, auf dem die wenigen Urlauber, die sich dort noch hin verirren, lesen können: „Liebe Faneteria-Gäste, wir haben bis zuletzt an eine durchführbare Saison geglaubt, leider sind auch wir jetzt gezwungen, unsere Faneteria zu schließen.“

Danni hat sich damit gegen ihre Geschäftspartner Marco und Tamara durchgesetzt. Die beiden wollten, dass Danni auf jeden Fall weitermacht, um zu retten, was zu retten ist. Dass wenig Kunden kommen, war den beiden allerdings auch klar. Bei „Goodbye Deutschland“ beschrieb Tamara die Atmosphäre auf Mallorca als „gespenstisch“. Der sonst im August überlaufene Ort gleiche einer „Geisterstadt“.

Im Krisengespräch zeigte die Frau des verstorbenen Auswanderer Jens Büchner (†49) wenig Interesse, weiter zu kämpfen. „Wenn’s nach mir geht, würde ich sagen: ‚Ihr könnt mich mal. Ich brenne den Schuppen ab'“, fauchte Danni, „das zieht an meinem Gemüt, zu wissen, dass die Reisewarnung ausgesprochen wurde.“ Am Ende einigten die Drei sich eigentlich darauf, dass die Faneteria noch eine Weile offen bleiben soll, um wenigstens den schlimmsten Verlust wieder aufzufangen. Doch daraus wird jetzt wohl nichts mehr.

Die letzte Hoffnung für das Mallorca-Café wäre, dass die Reisewarnung wieder zurückgezogen wird und die Urlauber wiederkommen. Doch so richtig glaubt daran keiner. Die Stimmung unter den Mallorca-Stars ist am Boden. Selbst die sonst immer gut gelaunte Partysängerin Marion „Krümel“ Pfaff (47) erklärte in der letzten Folge von „Goodbye Deutschland“ auf VOX: „Mallorca als Risikogebiet einzustufen, bedeutet für die Insel den Tod. Die Insel ist im A…“