Danni Büchner macht sich Sorgen

Auswanderin Daniela Bücher macht sich Sorgen um das Erbe ihres Mannes. Nur mit Mühe und Not konnte die alleinerziehende Mutter von fünf Kindern das Erbe ihres Mannes Jens, das Café „Faneteria“, nach seinem Tod wieder eröffnen. Hilfe bekam sie dabei auch von dem Auswanderer-Ehepaar Tamara (28) und Marco Gülpen (56).

Doch wie zahlreiche Gastronomen ereilte die Coronapandemie auch Danni Büchner. Der damit verbundene Lockdown in Cala Millor machte der „Faneteria“ einen ordentlichen Strich durch die Rechnung.

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Inzwischen dürfen zwar wieder Touristen nach Mallorca reisen und die Restaurants vor Ort besuchen, aber dennoch herrscht dort weitaus weniger Betrieb als man von den letzten Jahren und der Sommersaison gewohnt ist. Danni musste deswegen vorab überlegen, ob sich eine Eröffnung überhaupt lohnt. Vor allem machte sie sich auch Sorgen um ihre eigene Gesundheit und was ein eventueller Stress mit dieser anrichten könnte. „Wenn ich krank werden sollte, meine Kinder haben nur mich“, erzählt sie und spricht damit jeder Mutter aus der Seele.

Doch Danni entschloss sich zur Eröffnung, da sie die Jahresmiete bereits bezahlt hatte und hoffte auf das Beste. Vor allen Dingen die strengen spanischen Auflagen und die damit einhergehenden Kontrollen durch die örtlichen Behörden erschwerten der Witwe allerdings die Inbetriebnahme der „Faneteria“. „Die Strafen kann ich mir nicht leisten“, erzählt sie.

Um das Risiko einer Strafe so gering wie möglich zu halten, bewirtet das Café in Cala Millor aktuell nur 59 Gäste statt 100. Die Stehplätze wurden gestrichen und die Öffnungszeiten massiv verkürzt.
Und genau diese Vorgehensweise hat sich jetzt schon bezahlt gemacht. Denn seit der Eröffnung am 17. Juli scheint das Lokal wirklich gut zu laufen. Die Auswanderin Danni kann also aufatmen, da sich alles zum Guten zu wenden scheint und sie nun keine Sorgen mehr um das Café haben muss. Ihr Mann wäre sicher stolz auf sie.