Danni Büchner hat eine todtraurige Nachricht

Danni Büchner ist ein umstrittener TV-Star. Doch dieses Schicksal hat sie nun wirklich nicht verdient. Erneut muss die Witwe ihr Leben umkrempeln, weil ein Traum zu Ende geht. Die Faneteria auf Mallorca schließt für immer.

Im April 2018 hatte Daniela Büchner (43) das Kultcafé Faneteria gemeinsam mit ihrem verstorbenen Ehemann Jens (†49) eröffnet. Nicht einmal drei Jahre später muss Danni den gemeinsamen Traum wieder aufgeben. Wie viele andere Lokale ist die Faneteria ein Opfer der Coronakrise.

Wenn man sich Danielas Auwander-Geschichte näher anschaut, kann sie einem wirklich leid tun: Sieben Monate nach Eröffnung des Lokals starb ihr Ehemann. Trotzdem öffnete die Faneteria im Jahr 2019 erneut. Außerdem stiegen die Auswanderer Tamara (27) und Marco Gülpen (54), die ein Hostal in Arenal betreiben, mit ein. Alle Zeichen standen gut, dass Danni den einst gemeinsamen Traum mit Jens am Leben erhalten kann. Doch schon ein Jahr später der nächste Schicksalsschlag: Corona. Die Pandemie rollte als Naturkatastrophe über Mallorca. Die Saison 2020 war nur kurz, aber die Hoffnung auf das nächste Jahr blieb. Jetzt aber ist alles aus. Alle Pläne für den kommenden Sommer entfallen, weil „der Vermieter einen Strich durch die Rechnung gemacht“ hat, erklärt Danni.

Auf Instagram verkündete Daniela Büchner nun die endgültige Schließung der Faneteria: „Leider muss ich euch mitteilen, dass auch uns die Corona-Krise erwischt hat und wir nach 3 wundervollen Saisons; heute Abschied nehmen müssen – Jens, Marco, Tamara und ich haben sehr viel Herzblut, Zeit und Geld investiert. Wir sind wirklich sehr traurig darüber“, schreibt Danni. „Trotz der Schließung „werden viele Erinnerungen bleiben, sowohl mit meiner Familie, mit Jens und auch mit euch – ohne die das Projekt ‘Faneteria’ gar nicht möglich gewesen wäre“ erklärt die 43-Jährige und postet viele Erinnerungsfotos dazu.

Für Daniela beginnt nun endgültig ein neuer Lebensabschnitt, den sie vorerst gemeinsam mit ihrem Freund Ennesto Monté (46) verbringt. Es bleibt abzuwarten, was daraus noch entsteht.

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