Daniel Küblböcks Stiefmutter äußert schrecklichen Verdacht

Die Rätsel um das seltsame Verschwinden des einstigen Superstars Daniel Küblböck lassen einfach nicht nach. Nun äußert seine Stiefmutter einen Verdacht, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt.

Seit Daniels Verschwinden vor gut zwei Jahren kommt seine Familie einfach nicht zur Ruhe. Obwohl bisher jede Spur von dem 33-Jährigen fehlt, glauben seine Mutter Bianca (60), seine Stiefmutter Marianne (53) sowie sein Vater Günther (55) immer noch daran, dass Daniel lebt.

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Beim Amtsgericht Passau wurde nun jedoch beantragt, dass er endlich für tot erklärt wird. Wer könnte hinter dieser Aktion stecken? Laut Danielas Stiefmutter Marianne ist das klar: „Das ist alles so traurig. Das ist pietätlos,“ erzählt sie im Interview mit „die aktuelle“. Hinter der Beantragung bei Gericht soll ihrer Ansicht nach nämlich Daniels ehemalige Assistentin stecken.

„Er hatte sich etwa drei Jahre vor dieser unglücklichen Schiffsreise von ihr getrennt. Bewusst und mit Absicht. Er wollte mit ihr nicht mehr zusammen arbeiten“, sagt Küblböcks Stiefmutter. Als „zu vertrauensselig“ beschreibt sie Daniel und fürchtet: „Wo er alles Unterschriften geleistet hat! Wer weiß?“

Der Verdacht liegt also sehr nahe, dass die Ex-Assistentin beim Amt war, um an einen Teil von Daniels Erbe zu kommen. Das geht nämlich erst dann an die Hinterbliebenen, wenn Daniel offiziell für tot erklärt wurde.

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Der einstige „Deutschland sucht den Superstar“- Teilnehmer verschwand im September 2018 von dem Kreuzfahrtschiff AIDAluna. Eine sofort eingeleitete Suchaktion wurde nach rund 80 Stunden eingestellt. Ermittler gehen davon aus, dass Daniel in dem nur 10 Grad kalten Wasser spätestens nach ein paar Stunden ertrunken ist und seinen Frieden auf dem Grund der Labradorsee gefunden hat. Das Schiff war zum Zeitpunkt der Reise auf dem Weg von Hamburg nach New York. In der riesen Metropole sollte der Sänger jedoch nie ankommen.

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