Corona-Verdacht an Schule des royalen Nachwuchs

Das Coronavirus ist nun auch in den royalen Kreisen angekommen. Schulkameraden vom britischen Thronfolger, Prinz George, und seiner kleinen Schwester Prinzessin Charlotte, befinden sich aktuell in Quarantäne. Der Grund: Eine mögliche Erkrankung kann bisher nicht ausgeschlossen werden.

Wie „Express.co.uk“ unter Berufung auf das spanische Magazin „Vanitatis“ berichtet, gibt es an der Schule der beiden royalen Kinder gleich mehrere Verdachtsfälle. Vier Schüler der „Thomas’s Battersea“-Schule in London sind dem Bericht zufolge vorsorglich in Quarantäne genommen worden. Sie seien erst kürzlich mit ihren Eltern von einem Skiurlaub in Italien zurückgekehrt und hatten bei ihrer Rückkehr Symptome aufgewiesen, die auf eine Infektion hindeuten könnten.


Mittlerweile liegt auch ein Statement der Eliteschule selbst vor. Darin äußert sich ein Sprecher zu den neuen Verdachtsfällen. Er bestätigt, dass sich derzeit Schüler in Quarantäne befinden. Dies sei zunächst jedoch erst einmal eine reine Vorsichtsmaßnahme. „Wir haben aktuell eine sehr kleine Anzahl von Schülern, die untersucht wurde, und diese Personen bleiben entsprechend dem Rat der Regierung derzeit in ihren Häusern und warten darauf, die Ergebnisse ihrer Untersuchungen zu erhalten“, erklärt der Sprecher der Schule. Weiterhin gibt er klar zu verstehen, dass die Schule im regelmäßigen Austausch mit den Eltern der übrigen Kinder stehe: „Alle Eltern wurden informiert und wir stehen in regelmäßigem Kontakt mit unserer Schulgemeinschaft, um sicherzustellen, dass die Anweisungen weitergegeben und wichtige Informationen verbreitet werden.“


Es kann daher davon ausgegangen werden, dass auch Prinz William und Herzogin Catherine über die vier Verdachtsfälle an der Schule ihrer Kinder informiert wurden. Eine öffentliche Stellungnahme der beiden zu dem Vorfällen gab es bisher jedoch nicht. Unklar ist auch, ob George und Charlotte aufgrund der Ereignisse vorerst einmal zuhause bleiben.

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