Claudia Norberg hat Angst, dass Laura das bekommt

Claudia Norberg schrieb einen emotionalen, offenen Brief an ihren Ex Michael Wendler und lüftet dabei ein Geheimnis. Es gibt etwas, dass Laura nicht bekommen darf.

Die bevorstehende TV-Hochzeit von Michael Wendler und Laura Müller ist in aller Munde. Manche jubeln, einige schmunzeln und andere lästern – darunter ausgerechnet die Eltern des Bräutigams. Exfrau Claudia Norberg gratuliert, dennoch hat sie eine große Sorge und sah sich nun gezwungen, diese öffentlich zu machen.

Der Wendler, der in seiner Geburtsurkunde den Namen Michael Skowronek trägt, nahm bei der Hochzeit mit Claudia Norberg den Nachnamen seiner Ehefrau an. Amtlich heißt der Wendler somit Michael Norberg. Bei einer erneuten Hochzeit steht er nun vor der Wahl, den Namen wieder zu wechseln oder ihn zu behalten und sogar weiterzugeben. Letzte Möglichkeit ist ein Dorn im Auge für seine Exfrau!

Aus ihrem offenen Brief ist zu entnehmen, dass sie ihren Exmann bereits privat darauf angesprochen, jedoch keine Antwort erhalten habe. Darum adressiert Claudia Norberg ihre Bitte nun „aus reiner Verzweiflung“ ganz öffentlich an den Wendler.

Zu einem Bild ihrer Geburtsurkunde – die wohl beweisen soll, dass der Name Norberg ihr Geburtsrecht ist – schreibt sie „Ich möchte euch beide darum bitten, bei der geplanten Hochzeit nicht meinen Mädchennamen ‚Norberg‘ zu übertragen beziehungsweise zu verwenden.“

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• _ Hallo Michael, hallo Laura ! Ich hoffe, dass es Euch gut geht. Hiermit möchte ich Euch nochmals zur bevorstehenden Hochzeit gratulieren und wünsche dafür viel, viel Glück. Ich möchte Euer Glück nicht beeinflussen aber ich muss Euch auf diesem Wege schreiben, da ich bis heute keine Reaktion von Euch erhalten habe. Es geht um meinen Mädchennamen "Norberg". Es ist ein sehr emotionales Thema für mich und meiner Familie, daher wähle ich, aus reiner Verzweifelung, diesen Weg der Öffentlichkeit. Ich möchte Euch beide darum bitten, bei der geplanten Hochzeit, nicht meinen Mädchennamen "Norberg" zu übertragen bzw. zu verwenden. Ich trage für den Namen Verantwortung und bin es meiner Familie schuldig es zu verhindern, dass der Name an eine nicht „blutsverwandte“ Person übertragen wird. Du, lieber Michael, weisst wie wichtig das meiner Mutter und meinem Bruder ist. Meine Eltern haben uns immer geholfen. Ich hoffe, dass das nicht in Vergessenheit geraten ist und aus Dankbarkeit zu meiner Mutter und meinem verstorbenen Vater es nicht gemacht und Rücksicht genommen wird. Lieber Michael, Du hast dich mit meiner Mutter 29 Jahre immer gut verstanden. Teilweise hattest du ein besseres Verhältnis zu meiner Mutter als ich. Bitte erinnere Dich daran. Meine Mutter und mein Bruder können nichts dafür, dass wir uns getrennt haben und sollten nicht die Leidtragenden sein. Somit bitte ich Euch, aus Moral und Respekt und Anstand meiner gesamten Familie und meinem verstorbenen Vater, dem Namensgeber, gegenüber, es nicht zu tun. Es wäre meinem verstorbenen Vater und meiner Familie gegenüber sehr respektlos. Es wäre daher eine Respektsbekundung meiner Familie gegenüber, es nicht zu tun.

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Dies sei ihrer Familie gegenüber „sehr respektlos“. Claudia Norberg sehe sich selbst in der Verantwortung, „zu verhindern, dass der Name an eine nicht ‚blutsverwandte‘ Person übertragen wird“ und meint damit natürlich Laura Müller.

Ansonsten hege sie keine negativen Gefühle für das Paar, gratuliert zur bevorstehenden Hochzeit und wünscht den beiden „dafür viel, viel Glück“. In einem Interview hatte Norberg erklärt, dass es sich natürlich komisch anfühle, die TV-Romanze ihres Ex mitzuverfolgen. Dies würde viele Erinnerungen wecken, auch an ihre eigene Verlobung. Und was ihr dabei auch einfällt: Ihr Verlobungsring war nicht so dick wie der von Laura Müller.