Chester Benningtons Autopsiebericht erzürnt Witwe

Der Selbstmord von Chester Bennington hat die Musikwelt sowie Fans auf dem ganzen Globus entsetzt.


Doch für seine Frau Talinda ist der Albtraum nicht zu Ende. Denn jetzt wurde der Autopsiebericht veröffentlicht und darin ist zu lesen, dass Chester zum Zeitpunkt seines Todes Alkohol und Drogen im Blut hatte.

Die Witwe hatte nach seinem Tod ein vertrautes Gespräch mit der Polizei, in welchem sie enthüllte, dass Bennington schon einen Selbstmordversuch hinter sich hatte. Stark angetrunken fesselte er sich Beine und Hände und ließ sich in den Pool fallen. In letzter Minute hatte er jedoch einen Sinneswandel und konnte sich selber retten.

Dass das Promi-Portal „TMZ“ jetzt Details vom Autopsiebericht veröffentlich hat, entrüstet Talinda aufs äußerste. Via Twitter macht sie ihrem Ärger Luft.

Für sie ist es unerträglich, dass sein Tod so durch die Medien gezogen wird. Sie musste ihren Kindern nun die ganze Wahrheit über den Drogenkonsum beichten, bevor sie es aus der Presse erfahren.