Charlotte Würdig berichtet über ihr Ehe-Drama mit Sido

Moderatorin Charlotte Würdig spricht über das bittere Ende ihrer Ehe mit Rapper Sido. „Für das, was passiert ist“ hätten die beiden ein „gutes Verhältnis“. Dahinter verbirgt sich eine schmerzhafte Geschichte, welche die Moderatorin mit Vorsicht thematisiert.

Charlotte Würdig hat um ihre achtjährige Beziehung gekämpft bis zum bitteren Abschluss. Ende 2019 ging es nicht mehr. Mitte März lässt sie die Welt an ihrer Entscheidung teilhaben. Die Moderatorin und Rapper Sido (Paul Würdig) sind kein Liebespaar mehr.

„Es geht nicht mehr. Ich kann nicht mehr kämpfen. Es ist schwierig für etwas zu kämpfen, das man sowieso nicht ändern kann“, erklärt Würdig im Interview mit RTL.

Laut würdig bestehe noch eine Beziehung als liebevolle Eltern, nicht jedoch als Paar. Ob das gut funktioniert? „Für das, was passiert ist, ist es gut das Verhältnis,“ sagt die Moderatorin. Beide bemühten sich, vernünftig zu sein. Was da tatsächlich passiert ist, will sie aber nicht sagen. Sie wolle keine schmutzige Wäsche waschen. Nur eines stellt sie klar: Eine dritte Person sei ihrerseits nicht an der Trennung beteiligt gewesen. Die „gab und gibt es bei mir absolut nicht“, so Würdig.

Jetzt versucht Würdig vor allem, die Welt für ihre gemeinsamen zwei Söhne zusammen zu halten. Sido und Würdig wohnen nicht weit voneinander entfernt, sodass die Kinder beide Elternteile gleichwertig sehen können.

Die Beziehung von Charlotte Würdig und Rapper Sido hat schon immer viel Aufsehen erregt. Zwar schienen die beiden einmal das absolute Traumpaar zu sein, doch dass sie verschieden waren und sind, war schon immer bemerkenswert. Er gilt als einer der bekanntesten Rapper Deutschlands, der nach seinem Durchbruch mit „Mein Block“ fast fünf Millionen Platten verkaufte. Sie war beliebte Moderatorin der ProSieben-Show „taff“ und Gründerin einer Fitness-Plattform, zog sich aber nach der Geburt ihres ersten Kindes weitestgehend aus der TV-Welt zurück.