Charlène von Monaco in Schweizer Klinik eingeliefert

Nachdem sie monatelang in Südafrika bleiben musste und wegen einer Infektion im Hals-Nasen-Ohren-Bereich nicht reisefähig war, kann sie das Leben mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Monaco noch immer nicht genießen. Die 43-Jährige muss jetzt nämlich, weil sie „Hilfe braucht“, erneut in eine Klinik. Doch was hat sie bloß und in welche Klinik wurde sie gebracht?

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Laut einem Insider soll sich Charlène in der Paracelsus-Klinik in Zürich aufhalten. Die Klinik gilt auch als „exklusivstes Behandlungszentrum der Welt“. Auf der Homepage der Klinik bekommt man direkt einen ersten Eindruck, womit man rechnen darf: „Die weltweit individuellste und diskreteste Klinik für Sucht und psychische Gesundheit, mit mehr als 15 Ärzten und Therapeuten, die sich ausschließlich auf jeweils einen Klienten konzentrieren. Zwei Zentren, in der Schweiz und in Großbritannien, wo Teams von anerkannten Experten Ihre Genesung sicherstellen. Mit privaten und luxuriösen Residenzen, die Ihnen als zweites Zuhause dienen.“

Klingt eigentlich mehr nach einem echten Luxus-Hotel, statt nach einer klassischen Klinik wie man sie sonst so kennt. Vor allem die Brieftasche soll bei einem Aufenthalt in der Paracelsus-Klinik äußerst strapaziert werden. Umgerechnet kostet eine Behandlung dort mit allem drum und dran nämlich etwa 300 000 Euro monatlich. Wie bitte? Ja! Richtig gehört.

Das Spezialgebiet der Klinik ist übrigens die Therapie und Behandlung von Süchten und Essstörungen.


Den Aufenthalt in besagter Klinik bestätigte ihr Mann Albert übrigens auch gegenüber dem „People“-Magazin. „Sie war körperlich und emotional eindeutig erschöpft. Sie hat erkannt, dass sie Hilfe braucht.“ Klingt also ganz so, als leide die Adlige wirklich unter massiven psychischen Problemen. Hoffentlich kann ihr zu diesem Preis dort auch endlich einmal nachhaltig geholfen werden. Denn richtig fit und gesund schien sie die letzten Jahre ohnehin nicht mehr.

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