Charlène von Monaco: DAS ist der wahre Grund für ihren Rückzug

Erst war sie wegen einer chronischen Ohreninfektion monatelang in Südafrika, weil sie nicht reisen konnte und nun soll sie sich wegen einer körperlichen und emotionalen Erschöpfung in einer Klinik in der Schweiz befinden. Eine spanische Royal-Expertin allerdings behauptet jetzt, den wirklichen Grund für Charlènes Aufenthalt in der Züricher Luxusklinik zu kennen.

Auf ihrem Blog für das spanische Magazin „Lecturas“ stellt Pilar Eyre eine wirklich wilde Behauptung auf. Angeblich soll nämlich keine Erschöpfung der Grund für Charlènes Klinikaufenthalt sein, sondern ein misslungenes Facelifting in Dubai, das ihr Gesicht komplett entstellt hat.


Doch wie kommt sie nur auf diese Behauptungen? Die Journalistin weist darauf hin, dass Charlène bei der öffentlichen Reunion mit ihrer Familie als Einzige eine Maske getragen habe. Doch ist das wirklich ein Beweis dafür, dass die 43-Jährige ein vernarbtes Gesicht verstecken wollte? Pilar Eyre glaubt an ihre Theorie. Aus keinem anderen Grund könnte sie sonst eine Maske getragen haben, als sie ihre geliebten Kinder nach so langer Zeit wieder persönlich gesehen hat.

Doch auch noch eine andere Sache unterstützt ihre Annahme des entstellten Gesichts: Charlène war nicht beim Geburtstag ihrer Zwillinge im Palast anwesend. Gut möglich, dass sie unter diesen Umständen einfach nicht in die Öffentlichkeit treten wollte. Und Kameras waren immerhin viele anwesend. Sie hätten das Gesicht der hübschen Blondine in jedem Falle mehrfach fotografiert.


Öffentlichen Angaben der royalen Sprecher zufolge stimmen die Behauptungen jedoch ganz und gar nicht. Viel mehr soll sich die Südafrikanerin noch immer von den Strapazen ihrer schweren HNO-Infektion erholen und dafür einfach Zeit benötigen.

Was am Ende dran ist an den Behauptungen eines entstellten Gesichts, das wissen wohl nur Charlène und ihre Familie selbst. Die Zeit wird die Wahrheit aber irgendwann unweigerlich ans Licht bringen.

Ein Kommentar

  1. Glaube ich unbesehen. War mein erster Gedanke, als ich die Story gelesen habe. Selbst eine schwere Depressionen etc. wäre kein Grund Mann und Kinder so lange zu verlassen. Und HNO Beschwerden…. naja…

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