Charlène verkauft ihre Kinder für 12 Millionen Euro

Eheverträge sind auch bei Normalsterblichen nichts ungewöhnliches. Die Vereinbarung zwischen Charlène und Prinz Albert aus Monaco allerdings ist jenseits von Gut und Böse und lässt einem wirklich das Blut in den Adern gefrieren.

Aktuell verweilt Charlène zwar wieder in Monaco, nachdem sie auf Grund eines Zusammenbruchs vier Monate in Therapie in der Schweiz war – doch ihre Rückkehr scheint nur vorübergehend, wie jetzt das französische Magazin „Voici“ offenlegt. Die 44-Jährige soll ihren Lebensmittelpunkt nämlich schon bald nach Genf verlegen. Für ihren Umzug allerdings kassiert sie 12 Millionen Euro Abfindung vom Fürstentum – und zwar jährlich. Ebenfalls teil des Deals ist Personal, dass Charlène auch in Genf zur Verfügung stehen wird. Von ihr kann man natürlich nicht erwarten, dass sie ganz alleine und selbstständig lebt.


Doch wie immer gibt es auch eine Schattenseite: Auch wenn die Fürstin nach Genf zieht, sei sie dazu verpflichtet, für Repräsentationstermine nach Monaco zu reisen. Doch damit noch nicht genug: Während Charlène also schon bald in Genf lebt, sollen ihre beiden siebenjährigen Zwillinge Jacques und Gabriella weiterhin bei ihrem Vater in Monaco bleiben und auch dort wie gewohnt ihre Schule besuchen. Ihre Mutter werden sie voraussichtlich wohl nur in den Ferien sehen können.

Wie bitte? Diesen Deal hat Charlène tatsächlich unterschrieben? Für 12 Millionen Euro jährlich verzichtet sie darauf, ihre Kinder um sich zu haben? Man mag es sich als Mutter gar nicht vorstellen. Zu diesem Schritt wären wohl nur die Wenigsten überhaupt fähig. Was die Trennung für die Kinder bedeutet, darüber mag man sich gar keine Gedanken machen.
Laut „Voici“ sollen auch noch andere Dinge Bestandteil des Ehe-Deals sein. Diese sind aber bislang nicht an die Öffentlichkeit gedrungen. Was genau aber im Detail vereinbart wurde, das wissen am Ende sicher ohnehin nur Charlène und Albert selbst.

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