Charlène & Albert: Experte entlarvt die Wahrheit

Gegen die Scheidungsgerüchte legen Fürst Albert und seine Charlène noch einmal Kuschelfotos nach. Doch sie sind „nicht echt“, deckt einer auf, der es wissen muss. Die Körpersprache der beiden verrät, dass da etwas nicht stimmt, weiß der Körpersprachenexperte Sascha Morgenstern.

Die Royals von Monaco posieren auf den Fotos vor einer Aussichtsplattform in Südafrika. Auf den ersten Blick sind sie sich sehr nahe und lächeln. Auf einem Foto drückt die Fürstin sich an seine Wange, auf dem zweiten stützt sie sich lässig über seine Schulter.

Doch im Interview mit der Zeitschrift „Bunte“ legt Morgenstern dar: „Hier ist etwas nicht echt!“

Dem Körpersprachenexperten fällt beim ersten Foto auf, dass Charlènes Becken Abstand zum Fürsten hält. Für den Experten ist das ein Zeichen, dass hier keine innige Umarmung stattfindet, sondern nur Nähe gestellt wird. Er vermutet, dass sie schief dasteht, um den Größenunterschied auszugleichen. Bei einer echten Umarmung sei Menschen das aber egal. Auch die Haltung von Fürst Albert sei auffällig aufrecht, „eher angestrengt als entspannt“. Seine Hände liegen zwar beschützend um seine Frau, doch durch den Beckenabstand der beiden sei hier keine Harmonie erkennbar.

Auch auf dem zweiten Bild würden die Hände der beiden zwar Zusammengehörigkeit suggerieren, doch zwischen ihren Oberkörpern passt deutlich mehr als ein Blatt. „Da passt etwas nicht“, sagt der Körpersprachenexperte.

Bei einer Umarmung von Herzen würden die Hormone dafür sorgen, „dass wir uns als eine Einheit fühlen“, sagt Morgenstern. Das könne er auf diesen Bildern nicht erkennen und er weiß: „Sind Umarmungen nicht wirklich von Herzen, dann passt etwas nicht.“ Er vermutet, dass es „Unstimmigkeiten“ zwischen den beiden gebe, die hier über die Körpersprache zum Ausdruck kämen.

Unstimmigkeiten werden seit längerem vermutet. Schließlich ist die Fürstin seit mehr als drei Monaten in Südafrika, während ihr Mann die meiste Zeit in Monaco residiert.

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