Carmen Geiss fürchtet um das Leben ihrer Töchter

Die millionenschwere Familie Geiss lebt ein Leben wie im Traum. Doch auch Carmen Geiss hat auch ganz normale Gefühle: Aktuell sorgt sie sich um das Leben ihrer beiden Töchter Davina (14) und Shania (13).

In der neusten Folge von „Die Geissens“, sitzen die beiden nämlich das erste Mal hinter dem Steuer eines Fahrzeuges. Und dabei handelt es sich nicht einfach um eine normale Familienkutsche, sondern um einen PS-starken Ferrari. „Als Mutter macht man sich dann schon große Sorgen“, gibt die Kult-Blondine ganz offen zu.


Natürlich sind die beiden Mädchen mit 13 und 14 Jahren noch etwas zu jung, um offiziell Auto fahren zu dürfen. Das allerdings hielt die beiden nicht davon ab, ihren Vater Robert auf die Rennstraße in Le Luc bei St. Tropez zu begleiten. Dort wollte der TV-Star seinem Kumpel, dem Musiker Gregor Glanz (38), das Autofahren beibringen. Dafür hatte der Selfmade-Millionär extra seinen Luxus-Porsche mitgebracht – und auch seine ganze Familie.
Kein Wunder, dass daher auch die zwei Mädchen von ihrem Vater lernen wollten.

„Ich finde es besser, wenn sie es von ihrem Vater gezeigt bekommen – und nicht irgendwann heimlich mit ihrem ersten Freund üben“, erklärt der „Roberto Geissini“-Macher die Teenager-Fahrstunde.

Ganz anders sieht das jedoch Carmen. Sie verlor erst vor kurzer Zeit einen guten Freund durch einen schweren Autounfall. Dennis H. krachte mit seinem Wagen auf der Autobahn mit voller Geschwindigkeit in ein vor ihn bremsendes Fahrzeug.

„Die Rettungskräfte konnten nichts mehr für ihn tun“, erinnert sich Carmen an das Drama und verstummt nachdenklich.

 

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Gestern bin ich mal in einen richtigen Platzregen hereingeragten🙈😂😂#diegeissens #robertogeissini #family #germany #traveler #geisstv

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„Ich möchte die Leute jetzt noch mal darauf aufmerksam machen, dass sie immer gut aufpassen beim Autofahren. Es ist immerhin das gefährlichste Verkehrsmittel überhaupt“, betont die gebürtige Kölnerin. Doch sie weiß auch, dass sie das Schicksal nicht beeinflussen kann – und dass ihre Töchter ihre eigenen Wege gehen müssen