Brutale Erniedrigung für Fürstin Charlène

Wie viel kann ein Mensch noch ertragen? Das jedenfalls fragt man sich, wenn man sich die aktuellen Geschehnisse aus Monaco einmal genauer zu Gemüte führt. Nach der Enthüllung eines angeblichen Ehe-Deals zwischen Fürstin Charlène und Fürst Albert, wurde in den letzten Jahren immer deutlicher, wie schlecht es Charlène wohl auch gesundheitlich geht. Das dies womöglich auch am Verhalten der anderen Royals Charlène gegenüber liegen könnte, hat man vermutet, richtige Beweise gab es aber nie, vor allem, weil sich die Fürstin in der Öffentlichkeit niemals dazu äußerte. Doch das ist nun auch nicht mehr nötig, denn wie die französische „Voici“ berichtet, kommt nun eine wirklich heftige Demütigung ans Licht, die man einfach nicht mehr ignorieren kann.


Der Fürstin nämlich soll kein Platz im Komitee der Grimaldis eingeräumt worden sein. Jenes Komitee organisiert die Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag von Fürst Rainier im Mai des nächsten Jahres. Zur Information: Rainier ist bereits vor vielen Jahren mit 81 verstorben.

Die Besetzung des beliebten Komitees wurde von dem 64-jährigen Albert bereits im Dezember des vergangenen Jahres bekannt gegeben. Zu diesem Zeitpunkt kämpfte seine Frau und die Mutter seiner Kinder in einer weit entfernten Klinik um ihre Gesundheit. Albert selbst ist übrigens Ehrenpräsident des Komitees und wird unter anderem von seinen Schwestern Caroline und Stéphanie sowie deren Kindern bei dieser wichtigen Aufgabe unterstützt. Und damit nicht genug: Teil der Gemeinschaft rund um die Planungen dieses wichtigen Tages im Mai 2023 ist auch Monacos Bürgermeister.


Am Ende ist das Verhalten der Royals wohl nur ein Sinnbild für das, was Charlène seit Jahren durchmacht. Denn Fakt ist, dass die gebürtige Südafrikanerin ihren Platz in Monaco nie wirklich gefunden hat, weil ihre Schwägerin Caroline, sich stets für die eigentlich wahre und richtige Fürstin Monacos gehalten hat. Charlène selbst hatte wohl nie eine Chance auf eine wirkliche und herzliche Ankunft in Monaco.

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