Britney Spears rechnet mit ihrem Vater ab

Britney Spears lebt seit 13 Jahren unter der Vormundschaft ihres Vaters. Jahrelang gab es kein einziges öffentliches Statement, das erahnen ließ, wie es dem Mega-Star wirklich dabei geht. Doch sie fordert seit Monaten ein Ende der Vormundschaft. Jetzt sagte Britney erstmals selbst vor Gericht aus.

In den letzten Jahren wurde viel geraunt. Fans fordern seit langem die Freiheit von Britney Spears (39), behaupten, dass ihr Vater sie ausnutze und gefangen halte, um mit ihr Geld zu verdienen.

Doch auf der anderen Seite sind da wenig Lebenszeichen, die Schlüsse über Geisteszustand zulassen. Britneys Instagram ist voller Fotos, Tanzeinlagen und Kalendersprüche. Doch da ist nichts mit Substanz zu finden. Diesen Eindruck bestätigte ihr eigener Anwalt im Oktober 2020. Er sagte vor Gericht aus, die Sängerin sei mental „nicht in der Lage, einer juristischen Vereinbarung zuzustimmen“, ihre geistige Aktivität sei vergleichbar mit einem Komapatienten.

Fans widersprechen dem. Wie könne sie ihr Auftritte meistern, wenn sie wirklich in diesem Zustand sei? Ihr Instagram-Profil werde vermutlich im Auftrag ihres Vaters gepflegt, sodass die 39-Jährige dort gar nicht selbst kommunizieren könnte, vermutet die Bewegung „Free Britney“.

Nun sprach Britney erstmals selbst vor Gericht. Ihre Aussage wurde dem Gericht in Form einer 23-minütigen Video-Stellungnahme überstellt. Darauf ist zu erkennen, dass Britney von einem Manuskript abliest. Sie sagt: „Ich will einfach mein Leben zurück. Das waren 13 Jahre und es ist genug“. Die Vormundschaft ihrer Familie finde missbräuchlich statt. Man erlaube ihr nicht einmal zu heiraten oder weitere Kinder zu bekommen. „Ich habe eine Spirale, aber dieses sogenannte Team lässt mich nicht zum Arzt gehen, um sie zu entfernen, weil sie nicht wollen, dass ich noch mehr Kinder bekomme“, erklärt der Mega-Star und bedauert: „Ich habe nicht das Gefühl, dass ich ein erfülltes Leben führen kann“.

Der Gerichtstermin fand am Mittwoch statt. Vorerst wurde dort nichts verändert. Die Richterin klärte Britney darüber auf, dass sie zunächst einen formellen Antrag stellen müsse, damit das Gericht über ihren Antrag entscheiden könne.

Ein Kommentar

  1. Meine Meinung zu Britney Spears ist, daß Sie arge Probleme hat bzw. hatte, aber Sie verdient
    doch auch eine Chance das wieder alles ins Lot kommt oder?!
    Von den Eltern glaube ich, daß Sie sich wirklich nur an Britneys Geld bereichern wollen, daß ist
    absolut meine Meinung dazu. Ich habe schon viel gehört und gelesen über die Frau.
    Britney muß aber einiges an sich ändern, damit Sie alles wieder auf die Reihe kriegt, und
    Sie muß sich in den Griff bekommen, nur so kann Sie es schaffen ihr Leben neu zu gestalten, und
    glücklich zu werden.
    Gruß von Angelina Fröhlich

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