Britische Royals: Prinz Philip (99) im Krankenhaus

Große Sorge auf Schloss Windsor! Prinz Philip, der Ehemann von Queen Elizabeth II. wurde am Dienstagabend in ein Krankenhaus gebracht. Der Palast bestätigte die erschreckende Mitteilung.

Gemäß Palast-Meldung habe der 99-jährige Herzog von Edinburgh sich „unwohl“ gefühlt und sei daraufhin „vorsorglich“ in die Londoner Klinik „King Edward VII“ eingewiesen worden. Wie sich dieses Unwohlsein äußerte, teilte das Königshaus nicht mit.

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Die britische Royal-Expertin Rebecca English ergänzte via Twitter: Der Prinz wurde mit einem Auto zum Krankenhaus gefahren, nicht mit einem Krankenwagen. Demnach handelte es sich vermutlich nicht um einen Notfall. Man gehe davon aus, dass Philip „zur Beobachtung und Erholung“ dort „ein paar Tage“ bleiben werde. „Der Aufenthalt im Krankenhaus ist eine reine Vorsichtsmaßnahme. Die Königin bleibt in Windsor.“ schreibt English und weiter: „Mir wurde gesagt, dass die Krankheit nicht mit Covid-19 zusammenhängt.“

Prinz Philip hat Anfang Januar gemeinsam mit seiner Frau der Queen (94), die erste Impfdosis gegen Covid-19 erhalten. Im Juni wird der Herzog von Edinburgh 100 Jahre alt.

In den vergangenen Jahren vermeldete der Buckingham Palast immer mal wieder gesundheitliche Probleme des Prinzen. Vor zehn Jahren wurde dem Senior Royal ein Stent am Herzen verlegt. 2012 war Philip an einer Blasenentzündung erkrankt. Vor vier Jahren meldete das Königshaus erneut eine „Infektion“. Zwei Monate danach zog der Prinz sich aus dem Rampenlicht zurück und nimmt seither nur noch wenige Termine war. 2018 erhielt der Gatte der Queen ein neues Hüftgelenk.

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2019 machte Prinz Philip mit einem Autounfall unfreiwillig Schlagzeilen. Es hieß, der Prinz sei unverletzt. Der Vorfall führte jedoch dazu, dass der damals 97-Jährige seinen Führerschein abgab. Knapp 11 Monate später folgte ein Krankenhausaufenthalt, „um eine bereits bestehende Krankheit zu beobachten und zu behandeln“, teilte der Palast mit.

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