Heimlicher Sohn von Prinz Charles beweist Verwandtschaft

Seit Jahren versucht Simon Charles Dorante-Day zu beweisen, dass Prinz Charles und Herzogin Camilla seine Eltern sind. Und mittlerweile sind eine ganze Reihe an Beweisen zusammen gekommen, die endgültig deutlich machen sollen, dass der künftige König von Großbritannien und seine Ehefrau, Herzogin Camilla, vor vielen Jahrzehnten einen Sohn bekommen haben. Dieser soll aber kurz nach seiner Geburt zur Adoption freigegeben worden sein, weil Charles damals noch mit Prinzessin Diana liiert war.


Der aus Australien stammende Ingenieur führt als ersten den für ihn wohl auch wichtigsten Beweis an: eine fiktive Geburtsurkunde. Seiner Meinung nach sei seine Geburtsurkunde nämlich „völliger Müll“. Die Namen der darauf vermerkten Eltern seien frei erfunden und das Dokument sei in der Handschrift seiner Adoptiv-Mutter verfasst worden. Zudem stellte der Australier die Theorie bzw. die Behauptung auf, dass das Krankenhaus, in dem er angeblich geboren wurde, Jahrzehnte lang keine Geburt verzeichnete.

Prinzessin Diana übrigens soll von seiner Existenz ebenfalls gewusst haben. Die längst verstorbene Mutter von Prinz William und Prinz Harry wollte angeblich sogar kurz vor ihrem Tod im Jahre 1997 öffentlich darüber sprechen und Simon Charles Dorante-Day endlich unterstützen.


Doch die angeblichen Beweise für die royale Verwandtschaft werden immer abstruser. So soll Dorante-Day auch überzeugt sein, dass er die gleiche Knochenstruktur wie Queen Elizabeth II. aufweist.

Viele royale Fans halten seine Behauptungen für frei erfunden und fast schon gefährlich. „Dieser Mann ist nicht der Sohn von Charles oder Camilla Shand AKA Parker Bowles. Er hat nie jemandem erzählt, wie er seine leibliche Familie im Jahr 2001 kontaktiert hat, sogar einen E-Mail-Austausch mit seinem leiblichen Bruder. Er hat nie jemandem erzählt, dass seine leibliche Schwester angeboten hat, einen DNA-Test mit ihm durchzuführen, um seine Abstammung zu beweisen“, weiß ein Fan, der das Drama wohl schon etwas länger verfolgt.

Die Royals selbst haben sich in den letzten Jahrzehnten übrigens nie auch nur einmal zu den Vorwürfen und Behauptungen geäußert.

2 Kommentare

  1. Ein vernünftiger Sohn würde es noch verheimlichen und abstreiten. Lieber ohne Eltern sein, als solche zu haben. Für mich sind nicht Eltern die, die das unglückliche Kind gezeugt haben, sondern diejenigen, die es großgezogen haben.

  2. Nett, was immer alle wissen wollen.
    Dann auch noch „Fans“ anzuführen die ganz sicher neutral reden….
    Fakt ist doch immer wieder in diesen elitären Kreisen, dass sich alles was nicht kommentiert wird im Endeffekt als Wahr rausstellt, jedenfalls auffallend oft und so vermutlich auch hier.
    Ich würde meine wirklichen Eltern einbeziehen, zu Diesen stehen, es aber nicht einsehen das die möglichen Erzeuger unbeschadet davon kommen, einfach schon aus Prinzip der Gerechtigkeit wegen.

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