Breaking News: Querdenker wollten Karl Lauterbach entführen

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat sich in den vergangenen beiden Jahren nicht nur beliebt gemacht. Mit seiner Meinung zur Coronapandemie und seinen stetigen Auftritten in deutschen Talkshows sorgte er bei zahlreichen Bundesbürgern für wütendes Entsetzen. Doch während der Großteil an Menschen sich einfach aufgeregt hat und Unverständnis für die Art und Weise des Herrn Lauterbachs zeigte, hatte eine Handvoll Bürgern andere, schlimme Pläne.

Aktuell ermittelt die Generalstaatsanwaltschaft in Koblenz gegen insgesamt zwölf Männer und Frauen, die ersten Erkenntnissen nach der deutschen Querdenker-Szene angehören sollen. Sie sollen eine schwere staatsgefährdende Gewalttat geplant haben: Die zwölf Personen planten wohl detailliert die Entführung des Bundesgesundheitsministers.

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Doch damit noch nicht genug. Geplant seien nach ersten Angaben der Staatsanwaltschaft auch eine Reihe von Sprengstoffanschlägen auf deutsche Energieversorger. Das Ziel der geplanten Anschläge soll es gewesen sein, Chaos und bürgerkriegsähnliche Zustände zu verbreiten und Deutschland in ein wahres Chaos zu manövrieren.

In Folge hätte dann auch noch die Regierung gestürzt werden sollen. Gestern habe eine bundesweite Razzia im Milieu von Querdenkern und Reichsbürgern stattgefunden.

Wie mittlerweile bekannt wurde, sind bereits vier Personen wegen einschlägigen Beweisen festgenommen worden. Auch Geld und Waffen wurden im Zuge der Razzia beschlagnahmt. Ob die Gefahr für Gesundheitsminister Lauterbach nun gebannt ist, oder ob noch weitere, unsagbar furchtbare Details ans Licht kommen werden, kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht gesagt werden.

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Entsprechender Personenschutz wurde dem Minister bereits zu Beginn seiner Tätigkeit gestellt. Ob eine Entführung erfolgreich gewesen wäre, ist ungewiss. Hoffentlich muss man dies aber auch in Zukunft nicht mehr herausfinden und den potenziellen Entführern kann ganzheitlich das Handwerk gelegt werden.

3 Kommentare

  1. Also diese ganze Vorgehensweise hat doch mit „Querdenkern“ überhaupt nichts zu tun! Das ist doch lächerlich. Querdenker haben sich – immer friedlich – gegen die ganzen Corona-Maßnahmen gerichtet. Da kommt doch niemand auf die Idee, den H. Lauterbach zu entführen oder Sprengstoffanschläge zu verüben. Das kommt wohl eher aus dem Lager der Reichsbürger.
    Man will – wie üblich – die Querdenker wieder mal schlecht machen.

  2. Querdenker ist, für mich, kein Schimpfwort. Nur ein Zeichen dass jemand fähig ist zu denken. Und das ist bei unseren „Experten“ und „freien“ Medien ein Privilegium, der nicht gewünscht ist.

  3. Genau. Querdenker sind kritische und hinterfragende Menschen. Das können die Ökosozialisten natürlich nicht akzeptieren, weil es nicht nur angehende Kommunisten gibt. Auch wenn das mittlerweile nicht mehr modern ist.
    Wer bitte sollte diesen durchgeknallten Klabauterbach entführen? Für wie blöd halten die regierungstreuen Antifa-Jünger die kritischen Bürger? Querdenker entführen nicht und üben auch keine Gewalt aus. Das ist Fakt und natürlich überprüfbar.
    Ich habte dieses Entführungsmärchen für einen 1.April-Scherz, oder ganz schlechte Propaganda. Lauterbach steht vor dem Ende, da er absolut unfähig ist.

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