Brad Pitt: Seine Flamme aus NRW meldet sich endlich zu Wort

Das deutsche Model Nicole Poturalski (28) war letzten Sommer in aller Munde, als sie bei einer Romanze mit Brad Pitt (57) erwischt wurde. Jetzt bricht die 28-Jährige endlich ihr Schweigen und berichtet über ihren letzten Sommer.

Das Model aus NRW und der Mega-Star wurden zuerst bei einem Konzert von Kanye West (44) zusammen gesehen. Im letzten Sommer tauchten dann plötzlich Fotos aus Frankreich auf. Offenbar hatten Pitt und Poturalski einen Liebesurlaub auf seinem (und Jolies) Weingut Château Miraval.

Augenzeugen berichteten damals: „Sie haben sich geküsst und Brad war sehr aufmerksam zu ihr“. Wie „verliebte Teenager“ hätten sie ausgesehen.

Im Herbst meldeten sich dann Insider auf der Seite des Schauspielers und zerstreuten die Gerüchte. Für Pitt sei Poturalski „wunderschön und nett“, mehr aber auch nicht. An einer ernsten Beziehung habe der sechsfache Vater im Sorgerechtsstreit kein Interesse.

Das deutsche Model schwieg bislang. Nun äußerte sie sich erstmals in einem Interview zu diesen brisanten Wochen. Der Medienrummel sei „schon überfordernd“ gewesen. Ihr Handy habe so oft geklingelt, dass sie es wegsperrte.

Aber bei Brad Pitt sei sie doch rangegangen, will die RTL-Reporterin beim „Miss Dior“-Event in Düsseldorf wissen. Dort tauchte die Wahl-Berlinerin zwischen Promis wie Veronica Ferres (56), Nicolas Puschmann (30) und den Nichten von Lady Di auf.

Wie oft Pitt bei ihr angerufen habe, weiß die 28-Jährige nicht mehr. „Kann ich mich nicht so erinnern“, lächelt Poturalski in die Kamera. Auch ob er immer noch anrufe, wisse sie nicht mehr und beruft sich auf ihr Kurzzeitgedächtnis.

Schließlich will RTL wissen, ob Brad Pitt denn ein guter Küsser sei: „Sie sind so gemein“, lacht das Model und antwortet dann kokett: „Vielleicht“.

Auch ob es noch Kontakt zwischen den beiden gebe, kann die Berlinerin nicht beantworten.

Vielleicht hängt Poturalskis Gedächtnisschwäche mit einem Brief von Pitts Anwälten zusammen. Die sollen das Model nämlich zum Schweigen verpflichtet haben, erfuhr die „Bild“-Zeitung letztes Jahr von einem Insider.

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