Bombenalarm auf dem Anwesen der Britischen Royals

Neben vielen Fans haben die Royals leider auch Feinde und manche schrecken nicht vor Gewalt zurück. Ausgerechnet jetzt – mitten in der Krise – wurde auf dem Anwesen der Queen ein verdächtiger Gegenstand gefunden, der einen Bombenalarm auslöste.

Die britischen Royals verdauen gerade noch das skandalöse Interview mit Meghan (39) und Harry (36) sowie den bedrückenden Krankenhausaufenthalt von Prinz Philip (99). Als wäre das nicht schon genug, sorgte nun auch noch ein Bombenalarm für Schrecken und unbeliebte Schlagzeilen.

„Wir wurden am Dienstag, den 23. März gegen 20:50 Uhr, zum Holyrood Palast in Edinburgh gerufen, nachdem uns berichtet wurde, dass sich dort ein verdächtiger Gegenstand befindet“, erklärte ein Sprecher der schottischen Polizei auf Anfrage der Presse. Ein Bombenentschärfer kam zum Einsatz, um den Ernst der Lage zu klären und gegebenenfalls intervenieren zu können.

Die Fachleute stellten dann aber schließlich fest, dass alles halb so wild war. Falscher Alarm!

In letzter Konsequenz wurde ein 39-jähriger Mann im Zusammenhang mit dem Ereignis festgenommen. Was er auf dem Palastgelände zu suchen hatte, ist unklar. Auch zu dem verdächtigen Gegenstand äußerte die Polizei sich nicht weiter. Nur so viel: „Es gab keine Bedrohung für die Öffentlichkeit“.

Welch ein Glück! Ein ernstgemeintes Attentat hätte sicherlich für Entsetzen gesorgt. Zwar wirkt Queen Elizabeth II. (94) immer sehr gelassen. Doch ganz spurlos werden derartige Bedrohungen auch an ihr nicht vorübergehen.

Der Palast in Edinburgh ist die offizielle Residenz der Königin in Schottland. Allerdings hält sie sich dort nur selten auf. Wenn die Monarchin nach Schottland reist, residiert sie meistens im etwa 165 km entfernten Schloss Balmora auf. Derzeit befindet die Queen sich gemeinsam mit ihrem Ehemann Prinz Philip auf Schloss Windsor in der Nähe von London.

Einmal im Jahr lädt die Familie im Holyrood Palast zur Gartenparty ein, ansonsten tummeln sich dort vor allem Touristen. Im Moment ist das Palastgelände jedoch wegen Corona geschlossen.

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