Blitzschnell: Jetzt nimmt die Queen das Harry-Problem selbst in die Hand

Prinz Harry (36) ist wieder zurück in Großbritannien, um das Jubiläum seiner Mutter zu würdigen. Experten sehen wenig Chancen auf eine große Versöhnung. Doch nun wurde die Queen (95) bei einer überraschenden Aktion gesichtet.

Der Herzog von Sussex ist am Freitag in London gelandet, damit er dort seine Quarantäne absolvieren kann, bevor die Statue seiner Mutter am 1. Juli enthüllt wird – ein großes Ereignis, bei dem beide Brüder wieder gemeinsam erscheinen werden.

Doch obwohl Harry sich zunächst selbst isolieren muss, ist es offenbar bereits zu einem Wiedersehen mit königlichen Familienmitgliedern gekommen.

Kaum, dass Harry beim Frogmore Cottage in Windsor ankam, wurde Queen Elizabeth am Steuer gesichtet – auf dem Weg zum Herzog von Sussex. Nur knapp eine Stunde nach seiner Ankunft ist die Queen offenbar erschienen, um mit dem Prinzen zu sprechen.

Viel ist über dieses Zusammentreffen nicht bekannt. Vermutlich aber will die Queen mit ihrem Enkel unter vier Augen reden und Frieden stiften. Doch bezeugen kann das niemand, da der inzwischen zweifache Vater sich in seiner fünftägigen Selbstisolation befindet. Das hat er auf Frogmote Cottage schon einmal hinter sich, als er im April zur Beerdigung von Prinz Philip (†99) angereist war.

Prinz Harry und Prinz William (39) werden sich erst bei der persönlichen Enthüllung von Dianas (†59) Statute im Garten des Kensington Palasts wiedersehen. Das Event findet am Geburtstag der Königin der Herzen statt. Lady Diana wäre dann 60 Jahre alt geworden.

Aufgrund der bestehenden Corona-Regeln wurde die Veranstaltung auf den kleinsten Kreis beschränkt. Nur die beiden Brüder, der Bildhauer Ian Rank-Broadley und der Gartengestalter Pip Morrison werden anwesend sein. Nicht einmal die Queen selbst ist dabei.

Dass dieser zweisame Moment die Brüder zusammenführen wird, gilt als unwahrscheinlich. Laut Royal-Insidern soll die Kluft tiefsitzen. Harry handelt im Interesse seiner Kleinfamilie und enthüllt rücksichtlos die Schattenseiten seiner royalen Kindheit. Prinz William hingegen will die Monarchie verteidigen und soll wenig gute Worte für Harry und Meghan übrighaben.

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