Bizarres Geheimnis um Lady Di gelüftet

Es klingt wie der Stoff aus einer Verschwörungstheorie, dabei ist es bittere Wahrheit. Lady Dianas ehemaliger Privatsekretär Patrick Jephson veröffentlichte nun ein gehütetes Geheimnis der einstigen Prinzessin, dass einem das Blut in den Adern gefrieren lassen dürfte. Und genau um dieses Thema geht es hierbei auch: Blut! Doch nicht um irgendwelches, sondern um das von Diana persönlich.

Offenbar führte die Mutter von Prinz William und Prinz Harry nämlich aus Angst um ihr Leben immer einen Kühlschrank mit Blutkonserven bei sich.

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@davincicode7 #repost Princess Diana statue commissioned by Prince William and Prince Harry will be installed in the Sunken Garden of Kensington Palace next year on 1st July 2021, on what would have been their mother's 60th birthday, palace announces. 🇬🇧 🌹 Prince william and Prince Harry have released a joint statement to offer an update on the statue commissioned to honour their late mother, Princess Diana – just days before the 23rd anniversary of her death. The statement issued by Kensington Palace read: 'The statue that Prince William and Prince Harry have commissioned to commemorate their mother, Diana, Princess of Wales, will be installed next year on what would have been her 60th birthday. The statue’s sculptor, Ian Rank-Broadley, is most recognised for his depiction of the Queen, which has appeared on all coins in the UK and Commonwealth since 1998.

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Wie der britische „Daily Star“ berichtet, soll das Sicherheitsteam des Royals immer Blutvorräte als Vorsichtsmaßnahme für den Fall, dass Lady Di angegriffen wird, dabei gehabt haben. „Vor allem wenn wir im Ausland oder in Entwicklungsländern waren, trugen wir einen kleinen Kühlschrank voller Ersatzvorräte von Dianas Blut bei uns“, erklärt Jephson die unglaubliche Vorgehensweise, die Diana im Fall des Falles das Leben retten sollte.

Doch das war noch lange nicht alles: „Jeder von uns wurde getestet, damit Ärzte wussten, wer von uns ihr Blut geben kann, wenn sie es brauchen sollte“, gibt Patrick Jephson weiter zu Protokoll.

Das Traurige: Bei ihrem tödlichen Unfall in Paris, bei dem sie laut der Meinung verschiedener Ärzte am Ende verblutet war, hätte sie die angesprochenen Blutkonserven bitter benötigt.

Von 1988 bis 1996 war Patrick Iephson Privatsekretärin der Prinzessin von Wales und hatte eine ganz besonders innige Bindung zu ihr. Noch immer ärgert ihn, wie die britische Königsfamilie Lady Di damals nach der Trennung von Thronfolger Prinz Charles verstoßen hatte. „Sie war unter der Flagge Großbritanniens unterwegs und hat in jeder Hinsicht einen großartigen Job für die Monarchie gemacht, aber nur sehr wenig Anerkennung erhalten, geschweige denn wurde ihr dafür gedankt“, sagt Jephson weiter und verleiht seiner Wut damit den entsprechenden Ausdruck.