Bittere Verflechtungen: Steckt Meghan hinter Kates Burnout-Skandal?

Laut Magazin „Tatler“ steht Herzogin Kate kurz vorm Burnout. Der Palast geht gegen diese Gerüchte vor. Jetzt kommt raus: Meghan Markle hat Beziehungen zur verantwortlichen Journalistin.

Die Royals sind außer Rand und Band: Vor einigen Tagen machte das Briten-Magazin „Tatler“ Kate zur Titelstory. Die Geschichte rückt die Herzogin in ein unschönes Licht. Es heißt, die zukünftige Frau des Königs sei „wütend“ über die Arbeitsbelastung. Das Familienleben leide sogar darunter und Kate fühle sich „erschöpft und gefangen“.

Der Kensington-Palast beklagte, dass man diesen Bericht vor Veröffentlichung nicht habe lesen dürften. Außerdem enthalte er „Ungenauigkeiten und Fehldarstellungen“. Herzogin Catherine bezeichnete die Darstellung sogar als „grausam“ und will rechtlich dagegen vorgehen.

Der „Tatler“ ist sich keiner Schuld bewusst und behauptet in einer Stellungnahme: „Der Kensington-Palast wusste seit Monaten von der ‚Catherine the Great‘-Coverstory“. Auch die verantwortliche Journalistin Pasternak halte an ihrer Geschichte fest und bestand darauf, dass ihre Quellen zuverlässig seien.

Wer für die Enthüllungen oder Gerüchte über Kates Befinden verantwortlich ist, ist bis heute nicht bekannt. Es gibt allerdings eine Verbindung zwischen Pasternak und Meghan Markle.

Pasternak ist nämlich eng mit Vanessa Mulroney befreundet und diese ist Schwägerin von Meghans bester Freundin Jessica Mulroney. Hat sich Meghan vielleicht einmal bei der falschen Freundin verplappert?

Meghans private Äußerungen über den Palast dringen immer mal wieder über „Freunde“ an die Öffentlichkeit. Auch Meghans Meinung zu Kates Burnout-Skandal ist kein Geheimnis: Dass der Palast den Artikel sofort dementierte, ist für Meghan eine Bestätigung in ihren Klagen, dass sie anders behandelt wurde als Kate. Ein „Freund“ will wissen: „Meghan sagt, dass der Kensington-Palast ihr nie zu Hilfe gekommen sei, obwohl sie von den Medien regelrecht zerfetzt worden sei. Jetzt bekomme Kate zur Abwechslung mal ein wenig schlechte Presse, und schon eile ihr der Palast zu Hilfe und tadele die Berichterstattung gegen sie.“