Birgit Schrowange plaudert aus dem Nähkästchen

„Bei mir kommt das Beste zum Schluss“, erklärt die Moderatorin Birgit Schrowange (60). Damit meint sie wohl ihre aktuelle Beziehung zu Frank Spothelfer (53), den sie im Sommer 2017 auf einer Schiffsreise kennenlernte. Damals war die attraktive Schrowange schon ganze elf Jahre von ZDF-Moderator Markus Lanz (49) getrennt.

Das eine so lange Abstinenz dem Liebesleben der beiden Turteltauben nicht geschadet habe und wie groß ihr Liebesglück im reifen Alter wirklich ist, darüber haben die beiden nun in einem Interview mit der Zeitschrift BUNTE geredet.

Nur wenige Wochen nach ihrem Kennenlernen schlug der Liebesblitz ein: „Wir haben gegessen ,geredet, standen unter Zeitdruck, weil Birgit noch einen Geschäftstermin hatte und zum Zug musste. Aber trotz allem Stress und Aufregung hat das Feuer an diesem Tag angefangen zu ackern“, erzählt Spothelfer, der Geschäftsführer eines US-Konzerns in der Schweiz ist.
Auf die Frage, was Birgit Schrowange an ihrem Partner am meisten liebt, hat sie prompt eine Antwort parat: „Frank bringt mich runter. Er ist mein Entratterer. Ich bin die Temperamentvolle, er der Ruhigere. Wir ergänzen uns. Und er bringt mich immer zum Lachen. Außerdem finde ich, dass er wahnsinnig gut aussieht.

Aber auch Frank Spothelfer hat einiges, dass er an seiner Birgit schätzt und liebt: „Ich liebe an Birgit ihre innere Lebensfreude, ihren Humor, den sie selbst in schwierigen Situationen nicht verliert. Sie ist der liebste und freundlichste Mensch mit dem wärmsten Herzen, den ich je kennengelernt habe. Sie denkt stets positiv und es ist leicht, sie zum Lachen zu bringen. Wir reden viel und tauschen und über alles aus. Das ist wichtig. Wir führen ja eine Fernbeziehung, sehen uns nur am Wochenende.

Das auch Sex im höheren Alter eine wichtige Rolle spielt, dem stimmen die beiden ebenfalls zu. So sagt Schrowange: „Sehr wichtig und sehr schön. Ich sage immer: Sex ist wie Radfahren. Man verlernt es nicht. Außerdem kommt es in unserem Alter beim Sex vor allem auf Liebe, Vertrauen und Zärtlichkeit an. Man muss nicht mehr vom Schrank springen.“