Bilder von Promi-Kindern im Darknet aufgetaucht

Es ist kaum auszuhalten: Pädophile haben Bilder von deutschen Promi-Kindern im Darknet veröffentlicht. Einer von ihnen hat sich in der vergangenen Woche in einem offenen Brief an Oliver Pocher und seine Frau Amira gewendet. Die beiden setzen sich für die Verfolgung von Pädophilen ein und verurteilen die Veröffentlichung von Kinderbildern im Netz.
In dem Brief, den die Pochers erhalten haben, beschreibt der pädophile Absender eine Art Ranking von Promi-Kindern. Auch bittet er um Verständnis für seine sexuelle Neigung. Andere Männer würden sich eben gerne Laura Müller im Playboy anschauen – ihm sei die aber schon zu alt.

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Herz was willst Du Meer🌊💙 Diese Elternzeit steckt voller Herausforderungen für unsere kleine Familie. Ob Autonomiephase oder erste Zähne – unsere Goldschätze haben gerade ganz unterschiedliche Bedürfnisse und mittendrin versuchen wir uns als Paar noch enger zusammenzuwachsen und unseren gemeinsamen Weg nicht aus den Augen zu verlieren. Es war die richtige Entscheidung, diese prägende Zeit am Meer zu verbringen um gemeinsame Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. Nirgendwo sonst fühlen wir uns so wohl und schöpfen schnell wieder Kraft in dieser intensiven Phase. Wir teilen die Liebe zum Meer so sehr und Liebe ist ja bekanntlich das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt. Herz, was willst Du Meer? 🌊💙♥️

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Der Unbekannte fügte seinem Brief Screenshots hinzu, die die Rangliste zeigen, die in einem Forum im Darknet geführt werden. Die Social-Media-Bilder der Kinder diverser Promis, wie etwa Sarah Harrison, Janni und Peer Kusmagk, Anne Wünsche und Nina Bott, sollen dort hinsichtlich abscheulicher Kategorien bewertet werden.
Schauspieler Peer Kusmagk und seine Frau Janni zeigten sich gegenüber der „Bild“-Zeitung geschockt: „Wir haben umgehend Anzeige erstattet und raten jedem, schon im Verdachtsfall für solche Straftaten sofort die Polizei einzuschalten. Es ist höchste Zeit, die Gesetze zu ändern.“

Auch Schauspielerin Nina Bott äußerte sich zu dem Vorfall gegenüber der „Bild“: „Ich war bei der Auswahl meiner Bilder zwar immer sehr umsichtig, werde hier aber künftig nachjustieren. Wir lassen selbstverständlich auch alles anwaltlich und polizeilich prüfen. Denn von offizieller Seite sind wir leider bis heute nicht informiert worden.“ Doch nicht alle betroffenen Influencer und Promis würden besorgt reagieren, meint Amira Pocher.
Deswegen kämpfe sie weiter mit ihrem Mann gegen Pädophilie, werde daher aber auch immer mehr mit solchem Material konfrontiert. Auch ein Kinderporno sei ihr bereits zugeschickt worden.

Harte Kost für die bald zweifache Mutter, der die Sicherheit der Kinder am Herzen liegt.

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