„Big Bang Theory“-Star plötzlich gestorben

Fans der beliebten Nerd-Serie „Big Bang Theory“ stehen unter Schock: Serien-Star Jane Galloway Heitz (78) ist plötzlich verstorben. Das teilte ihre Tochter Amie Richardson mit. Über ihren Todesfall ist unter anderem im britischen „Express“ zu lesen.

Galloway Heitz sei nach Aussagen ihrer Tochter bereits am 13. November diesen Jahres im Krankenhaus in Highland Park, im US-Bundesstaat Illinois verstorben. Die Schauspielerin, die auch als Casting-Agentin tätig war, soll unter einer Herzinsuffizienz gelitten haben. Dies sei laut „Hollywood Reporter“ auch die Ursache für ihr plötzliches Ableben gewesen.


Bis vor 17 Jahren war Jane Galloway Heitz mit dem TV-Produzenten und Regisseur Bill Heitz verheiratet. Er verstarb 2002. Nach ihrem Studium an der Universität von Minnesota begann Galloway Heitz ihre vielversprechende Karriere als Schauspielerin. Seit den frühen 1990er Jahren war sie als Darstellerin unter anderem in den Serien „Emergency Room: Die Notaufnahme“, „Grey´s Anatomy“, „Prison Break“ oder „Monk“ zu sehen. Wirklich bekannt wurde Galloway Heitz ihren Fans aber durch eine Episodenrolle in der zweiten Staffel von „Big Bang Theory“. Diese wurde 2009 gedreht und ausgestrahlt.
Im Anschluss stand sie ebenfalls noch für „CSI: Las Vegas“ und „Shameless – Nicht ganz nüchtern“ vor der Kamera.
Ihre letzte Rolle, die der Lillian Adler, der Leiterin des Schulclubs in der Fernsehserie „Glee“, spielte Jane Galloway Heitz sechs Jahre lang bis 2015.


Neben ihrer Tätigkeit als Schauspielerin war Galloway Heitz auch als Agentin tätig und half Hollywood-Stars wie Stephen Colbert, Steve Carell oder Richard Kind auf ihren ersten Schritten zu einer nennenswerten Karriere in der Stadt der Engel.

Die Trauerfeier für Jane Galloway Heitz soll dem „Express“ zufolge am 30. November in Illinois stattfinden. Dort soll die verstorbene Schauspielerin auch ihre letzte Ruhe finden. Neben ihrer Tochter Amie hinterlässt Jane Galloway Heitz auch drei Enkelkinder, die ihre Großmutter nun schmerzlich vermissen dürften.