Beisetzung von Prinz Philip: Kate ist die Heldin des tages

Am Samstag wurde Prinz Philip zu Grabe getragen. Ein schwerer Tag für alle. Nur eine stand wie ein Fels in der Brandung: Herzogin Kate. Sie tröstete Prinz Charles und machte möglich, worauf alle warteten: eine Annäherung zwischen William und Harry.

Die Beisetzung von Prinz Philip (†99) rührte zu Tränen. Queen Elizabeth II (94) stand, saß und ging dabei immer wieder alleine. Die Bilder brechen einem das Herz. Doch mit ihrem Schmerz war sie nicht alleine. Das konnte man sehen. Besonders Prinz Charles (72) kämpfte immer wieder mit den Tränen um seinen geliebten Vater.

Auf einem Foto aus der Ferne sieht man, wie rührend Herzogin Catherine (39) sich um ihren Schwiegervater kümmerte. Die „Bild“-Zeitung, der das Foto vorliegt, berichtet, wie Kate Prinz Charles umarmt und ihm einen zärtlichen Kuss auf die Wange gibt. Sie bringt damit die Wärme, die in diesen schweren Stunden so dringend notwendig ist und zeigt: Du bist nicht allein. Ich bin an deiner Seite.

Außerdem sah die Welt dabei zu, wie Kate zwischen Harry (36) und William (38) vermittelte. Sie bewies dabei mal wieder das Geschick und Feingefühl, das sie eines Tages zur perfekten Frau an der Seite des Königs machen wird.

Als die Familie von der Beisetzung zurück zum Schloss ging, verwickelte Kate erst ihren Schwager in ein Gespräch. Nachdem das Schweigen gebrochen war, verlangsamte sie ihren Schritt, sodass die beiden Brüder nebeneinander ins Gespräch fanden. Für kurze Zeit wechselten die beiden Prinzen ein paar Worte und die Zuschauer in aller Welt seufzten. Der erste Schritt zur Versöhnung ist gemacht.

Das Eis kann wieder brechen. Nach einem Bericht der britischen Zeitung „The Sun“ sei es nach der Beisetzung sogar zu einem zweistündigen Krisengespräch zwischen den beiden Thronfolgern und Prinz Harry gekommen. Was dort gesprochen wurde, wusste die Zeitung allerdings nicht zu berichten.

Tatsächlich gibt es aber noch Chancen für eine weitere Versöhnung. Wie ein Insider am Montagabend verriet, plane Prinz Harry noch bis zum Geburtstag der Queen in England zu bleiben – zumindest, solange seine hochschwangere Ehefrau Herzogin Meghan (39) ihn nicht vorher braucht. Es wurde also mit Sicherheit noch nicht das letzte Wort gesprochen, bevor Harry wieder in die USA fliegt.

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