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Bei Mai-Ansprache: Berliner Bürgermeisterin Giffey davongejagt

Dass ihr das bei ihrer 1. Maiansprache als Berliner Bürgermeisterin passiert, hätte Franziska Giffey nicht erwartet: Auf der traditionellen Mai-Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Berlin wurde die 43-Jährige vom Publikum nicht besonders herzlich empfangen! 7500 Zuhörer und Zuschauer befanden sich bei der Ansprache der Bürgermeisterin.

Eine Vielzahl von ihnen straften die Politikerin mit Buh-Rufen und Pfiffen ab. Dennoch versuchte sie, ihre Rede zum Tag der Arbeit, unbeirrt fortzusetzen.

„Ich bin als regierende Bürgermeisterin in Berlin gewählt worden, weil es richtig ist, dass alle in einem demokratischen Land ihre Stimme erheben können. Es ist aber wichtig, zuzuhören“, erklärte sie in ihrer Rede.

Ihre Ausdauer hielt bis zu dem Moment, in dem ein Ei auf die Bühne flog. Mit einem Regenschirm konnten dieses von ihrem Sicherheitsdienst aber erst einmal abgewehrt werden. Für den weiteren Verlauf ihrer Ansprache wurde die SPD-Politikerin mit einem Schutzschild abgeschirmt. Doch abbringen ließen sich ihre Kritiker auch davon nicht: Schnell flog ein zweites Ei in ihre Richtung. Im Anschluss wurde ihre Rede nicht fortgesetzt. Giffey brach ihren Auftritt nach der 2. Attacke umgehend ab. Zu groß war die Angst, das noch andere Gegenstände auf die Bühne fliegen würden.

Katja Karger, Vorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg, verurteilt den Angriff auf die Politikerin scharf. „Kritik ist wunderbar. Aber sie muss diszipliniert erfolgen!“

Und René Arnsburg, ebenfalls vom DGB, sagte im Gespräch mit dem „Tagesspiegel“, dass er nicht wisse, woher das Ei kam. Es könne auch einfach ein Provokateur gewesen sein und nicht unbedingt jemand der Giffey persönlich schaden wollte.

Wer die Eier am Ende geworfen hat, ist unklar und wird vermutlich auch nicht mehr herauszufinden sein. In einer Menschenmenge von 7500 Leuten ist dies jedenfalls vermutlich kaum möglich.

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  • Wenn jemand einen eindeutigen Volksentscheid - Enteignung der Wohn- Vermieter- Konzerne - in Machtposition in den unverbindlichen Laber- Modus (inkl. Schutz der Renditen, gleichzeitig weiter rechtlose Mieter) überleitet, darf der sich über Volkszorn nicht wundern.

  • Die Giffey ist ja nicht mal richtig gewählt worden. Berlin hat unzulässigerweise 16 Jahre mitwählen lassen. Die ganze Bundeswahl hätte durch das Berliner Versagen gar nicht anerkannt werden dürfen. Da aber mittlerweile alles linksgedreht ist, bist es auch keine neutrale Justiz mehr.
    Und die Frau Giffey hätte mit ihrer verlogenen und räuberischen Vergangenheit, inkl. ihres Mannes, gar kein Amt mehr bekommen dürfen.
    Also......das Volk wehrt sich, sobald es möglich ist

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Sara Breitner

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