„Bauer sucht Frau“-Narumol kann Leben von Schwester nicht retten

Die sonst so fröhliche „Bauer sucht Frau“-Kultkandidatin Narumol muss einen schmerzlichen Verlust verkraften. Ihre kleine Schwester ist mit gerade einmal 40 Jahren verstorben – und Narumol ist daran nicht unschuldig.

Den Tod ihres geliebten Schwester bestätigte die Wahlbäuerin im Gespräch mit „Das neue Blatt“. Erst vor drei Jahren habe sie ihre Schwester nach Kiel geholt, um ihr dort eine Dialyse-Behandlung zu ermöglichen, die sie wegen ihrer defekten Nieren benötigte.

 

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„Ich hätte ihr sofort ein Organ gespendet. Ich wäre eine gute Spenderin gewesen, weil wir ja Geschwister sind. Aber dafür muss man hundertprozentig gesund sein und das bin ich nicht“, berichtete Narumol geknickt. Nach dem Verdacht auf einen Schlaganfall nehme sie Medikamente gegen einen zu hohen Blutdruck sowie Blutverdünner. Der Grund, warum sie nicht als Spenderin für ihre Schwester in Frage kam. „Ich konnte sie nicht retten. Es hat mir das Herz gebrochen“, berichtet sie in dem Wissen, dass auch sie einen gewissen Anteil am Tod ihrer Schwester trägt. Die beiden hatten, wie Narumol immer wieder in der Vergangenheit erwähnt hatte, eine besonders enge Beziehung zueinander. Der Tod ihrer jüngeren Schwester muss für die Bäuerin ein sehr hartes Los sein, von dem sie sich nur schwer erholen dürfte.

Wann genau ihre Schwester verstorben ist, behielt Narumol im Interview für sich.

 

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Jedoch sagt sie: „Der Tod war eine Erlösung für sie. Sie ist in Kiel beerdigt worden.“ Narumol sei immer wie eine Mutter für sie gewesen. Seit ihre Mutter einen Schlaganfall erlitten hatte und sich nicht mehr alleine auf den Beinen halten konnte, stand Narumol für ihre Geschwister ein. „Von dem Tag an musste ich mich um meinen Bruder und um meine Schwester kümmern, mit nur acht Jahren […], erzählt sie. In den schweren Tagen nach dem Tod ihrer geliebten Schwester stehe ihr ihre gesamte Familie bei und gebe ihr Kraft um die dunklen Stunden ein wenig heller zu machen.