Ausraster beim Thronjubiläum: Kate muss intervenieren

Nach den Erschütterungen der Vergangenheit wollten die Royals zum Thronjubiläum aufatmen und sich wieder von ihrer strahlenden Seite zeigen. Doch genau das ging schief. Statt Glanz und Gloria sieht die Welt einen Ausraster vor laufenden Kameras. Für Herzogin Kate wurde das zum nervenaufreibenden Desaster.

Während der „Trooping the Colour“-Parade zum 70. Thronjubiläum der Queen versammelte die Familie sich auf dem Palastbalkon. Mit von der Partie waren auch die drei Kinder von Kate und William. Für Nesthäkchen Prinz Louis (4) dauerte die Parade jedoch offenbar zu lange. Der Bub wurde sichtlich ungeduldig, zappelte herum und sprach seine Urgroßmutter immer wieder an. Die nahm es gelassen, beugte sich immer wieder zu dem Miniroyal herunter und gab mutmaßlich kinderliebe Antworten.

Doch irgendwann wurde es dem Vierjährigen dann doch zu viel. Erst hielt er sich die Ohren zu, dann zog er seinen Mund mit den Fingern zu einer Grimasse. Herzogin Kate war mit der Situation sichtlich unzufrieden, beugte sich herunter und sprach ein Machtwort. Was sie sagte, wissen wir nicht, aber es war wirksam. Louis beruhigte sich.

Für Herzogin Kate muss das sicherlich ein nervenaufreibender Moment gewesen sein. Doch jeder der Kinder hat, weiß, dass die eben nicht immer das tun, was andere erwarten. Da sind kleine Royals wohl keine Ausnahme. Und ehrlich gesagt, macht den kleinen Louis das vor der Welt ja nur noch niedlicher.

Ansonsten nahmen die drei den Tag auch sehr tapfer hin. Bei der royalen Kutschfahrt zeigten sie sich noch ganz ruhig und winkten professionell mit Mama und Oma.

Der kleine Prinz war übrigens nicht der einzige Störer beim Thronjubiläum. Kurz vor dem großen Start der Militärparade musste sogar die Polizei eingreifen, weil einige Demonstranten den Soldatenaufzug behindern wollten. Ein Mann demonstrierte mit einem Plakat gegen die Monarchie und drei Tierschützer warfen sich vor dem Aufmarsch auf dem Boden, um gegen die britische Milchindustrie zu protestieren. Polizisten konnten alle vier Männer ohne weitere Aufregung entfernen.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.