Aufregende Entwicklung im Palast: Jetzt verlässt „ER“ die Royals

Ist das ein Schritt zur Versöhnung mit Meghan und Harry? Ein enger Mitarbeiter der Royals räumt seinen Posten. Und er war es auch, der die Mobbingvorwürfe gegen Meghan angeheizt hatte.

Jason Knauf hat gekündigt. Er ist bislang Geschäftsführer der Royal Foundation und war davor als Pressesprecher und Kommunikationsberater tätig. Früher war er auch für Herzogin Meghan (39) und Ehemann Prinz Harry (36) zuständig.

Prinz Williams (38) Worte des Abschieds lassen nichts Böses vermuten: „Jason war seit 2015 ein integraler Bestandteil unseres Teams. Wir sind ihm sehr dankbar für seine Arbeit und sein Engagement, sowohl für die ‚Royal Foundation‘ als auch davor als unser Kommunikationssekretär.“ Dann betont er die positiven Veränderungen, die Knauf als Geschäftsführer der Foundation bewirkt habe. “Wir sind traurig, ihn gehen zu sehen, aber wünschen ihm für seine zukünftige Karriere nur das Beste“, so der Prinz.

Knauf selbst begründet sein Ausscheiden nur knapp. Es sei ein „internationaler Umzug“ geplant. Der geborene Texaner folgt seinem Ehemann, der im Ausland eine neue Stelle angenommen hat. Im Dezember verlässt er die Royals.

Doch das ist nur eine Seite der Geschichte: Der scheidende Mitarbeiter ist auch tief in die Auseinandersetzung mit den Sussexes verwickelt. Er war es nämlich, der 2018 eine Beschwerde über Meghan verfasst hatte und sie des Mobbings mehrerer Mitarbeiter bezichtigte. Dabei handelt es sich um eben jene Vorwürfe, die dieses Jahr, kurz vor Veröffentlichung des Oprah-Interviews, erneut in die Öffentlichkeit gezehrt worden sind.

Darüber hinaus widersprach er der Herzogin Anfang Mai vor Gericht. Knauf behauptet, er habe zu Meghans Zeiten im Palast „erhebliche Anstrengungen“ unternommen, um das Image und die Privatsphäre der Herzogin zu schützen. Diese Aussage enthüllte „The Sun“, welche über Meghans Prozess gegen die „Mail on Sunday“ berichtete. Meghan hatte im Oprah-Interview Vorwürfe erhoben, dass „die Firma“ sie im Stich gelassen habe.

Am Ende half Knauf der Herzogin jedoch zum Sieg in ihrem Prozess gegen die Zeitungen. Dabei ging es um Meghans Brief an ihren Vater – den die „Daily Mail“ und die „Mail on Sunday“ veröffentlicht hatten. Knauf bezeugte, dass er die Herzogin zwar beraten habe, aber nicht als Verfasser mitgewirkt habe. Diese Aussage verhalf Meghan schließlich dazu, ihre beklagte Urheberrechtsverletzung geltend zu machen.

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