Angelika Kallwass hat große Geld-Sorgen

Trotz einstiger, erfolgreicher TV-Karriere hat die studierte Psychologin Angelika Kallwass (72) massive Geld-Not – und muss deswegen auch heute noch arbeiten.

Zwölf lange Jahre hat Fernseh-Psychologin Angelika Kallwass Menschen im TV bei ihren großen und kleinen Problemen geholfen und mit ihrer Sendung „Zwei bei Kallwass“ ein Millionen-Publikum unterhalten. Heute braucht sie selbst Hilfe: Und zwar finanzielle!

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Denn Kallwass soll nach eigenen Aussagen gerade einmal 380 Euro Rente erhalten. „Davon kann ich weder leben noch sterben“, sagt sie selbst im Interview mit der „Webtalkshow“.

Die Frage, die man sich jetzt stellt: Wie kann es sein, dass eine perfekt ausgebildete Frau mit einer langen TV-Karriere und eigener Praxis am Ende ihres Lebens nur so wenig Geld bekommt? Der Grund ist ihr eigener Fehler: Sie zahlte während ihrer Zeit als selbstständige Psychologin nicht in die Rentenkasse ein. „Hätte ich es mal besser getan“, sagt sie heute. Denn nun muss sie mit einer wirklich mickrigen Rente auskommen, die aus ihrer Zeit als Angestellte im Uniklinikum stammt.

Für ihren restlichen Lebensunterhalt muss sie auch noch mit 72 Jahren arbeiten und Klienten in ihrer Kölner Praxis betreuen. Ein schwacher Trost: Mit diesem Renten-Problem steht Kallwass bei weitem nicht alleine da.

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Auch viele andere Promis sind hiervon betroffen. Unter anderem Naddel oder auch Sänger Jürgen Drews. Wer selbstständig arbeitet und keine private Rentenversicherung hat, der schaut im Alter in die Röhre!
Jürgen Drews übrigens steht noch schlechter da als Kallwass. Obwohl er ein Leben lang auf der Bühne stand und viel Geld verdient hat, muss er mit einer Mini-Rente auskommen: „Das sind noch nicht mal 200 Euro. Davon können wir einmal essen gehen, das war’s!“, erklärt er. Finanziell gibt er sich dennoch entspannt: „Ich habe vorgesorgt und mein Geld gut angelegt!“ Etwas, das Angelika Kallwass offensichtlich versäumt hat.

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