Amira Pocher: „Vor meinen Augen wurde jemand niedergestochen!“

Die Ehefrau von Oliver Pocher, Amira Pocher, ereilte ein grauenvolles Ereignis, auf dass sie sicherlich gut hätte verzichten können. Und auch, wenn es schon einige Jahre her ist: Amira wird sich wohl ewig daran zurückerinnern. Als die gebürtige Ägypterin gerade erst 13 Jahre alt war, wurde sie Zeugin einer Horrortat. „Vor meinen Augen wurde jemand niedergestochen“, erzählt sie im Podcast „Die Pochers hier!“ und bringt ihr Publikum damit zum Schlucken.

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Damals, als Teenagerin, stand Amira mit ihren Freundinnen nach der Schule am Busbahnhof, als plötzlich ein Mann im Laufen auf einen anderen Mann einstach. Das Schlimme sind nicht nur die Bilder gewesen, die sich dadurch für immer in Amiras Gehirn einbrannten. Stattdessen geriet sie auch noch genau dazwischen. „Ich war mit Blut bespritzt!“, erinnert sie sich.

Sie wisse es zwar nicht genau, aber sie glaube, dass das Opfer überlebt habe. Bei der Polizei aussagen durfte sie damals nicht. Ihre Mutter hatte es ihr verboten, „weil sie Angst hatte, dass er sich bei mir rächen will.“ Der Grund der Tat ist ihr bis heute ebenfalls nicht bekannt.

Eine Situation, die man wohl kaum einem Menschen und schon gar keinem 13-jährigen Mädchen wünscht. Doch der Albtraum hatte nach diesem Tag leider noch immer kein Ende. Wenige Tage später erreichte Amira und ihre Mutter dann noch eine Hiobsbotschaft. „Wir müssen Ihre Tochter untersuchen, weil das Opfer, das da niedergestochen worden ist, hatte Hepatits C“, erklärte die Polizei.

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Drei Monate lang musste sich Amira dann immer wieder testen lassen, weil sie immerhin mit dem Blut des Opfers bespritzt wurde. Eine Infektion wäre rein theoretisch also durchaus möglich gewesen. Doch es sollte alles gut ausgehen. Amira hatte sich nicht angesteckt. Und heute kann die Mutter von zwei Kindern auch erstaunlich offen über das Erlebte berichten. Welch ein großes Glück für die hübsche Brünette und ihre Familie.

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