Amira Pocher macht schockierendes Geständnis

Damit hätte wohl kaum einer gerechnet: Amira Pocher leidet unter schlimmen, lebenseinschränkenden Panikattacken. Erstmals waren sie nach der Geburt ihres ersten Sohnes aufgetreten. In ihrer aktuellen Podcastfolge spricht sie über ein grausames Erlebnis, das sie in ihrer zweiten Schwangerschaft erleben musste.

„Eine Panikattacke ist das Schlimmste, was ich je erlebt habe.“ Das Thema Kontrollverlust begleitet die Ehefrau von Comedian Oliver Pocher seit der Geburt ihres ersten Sohnes auf Schritt und Tritt.

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Als sie während ihrer zweiten Schwangerschaft gerade mit Ehemann Oli im Urlaub verweilte, ereilte sie eine besonders heftige Panikattacke. Doch irgendwie war sie diesmal auch anders, als jene, die Amira schon kannte. „Ich habe eine Panikattacke in meinem eigenen Körper gekriegt […] Ich habe meinen Bauch angefasst. Ich habe gewusst da ist ein Baby drin. Und dann hab ich Panik bekommen.“ Es überrollte sie innerhalb weniger Sekunden die blanke Angst vor den banalsten Gedanken: „Wächst der Bauch, strampelt der Kleine… ich habe da keine Kontrolle drüber“, versucht sie ihre Panik von damals in Worte zu fassen.

Selbstständig schaffte die junge Frau es damals aber wieder, sich zu beruhigen. Dabei sprach sie sich lange beruhigende Worte zu und versuchte besonders tief und ruhig ein- sowie auszuatmen.

Ein Moment, den Amira wohl nie wieder vergessen wird und der bis heute schlimme Gefühle in ihr auslöst. Das ihre Kinder ihre Angst jedoch miterleben, möchte sie hingegen nicht.

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Um ihr Problem zu bewältigen und Zuspruch zu erhalten, hat sich die hübsche Brünette dann auch dazu entschlossen an die Öffentlichkeit zu gehen. Denn Amira weiß, dass sie mit ihren Ängsten nicht alleine ist. Tatsächlich seien Kontrollverlustängste unter jungen Müttern ein weit verbreitetes Problem. Um einen Weg aus dieser beängstigenden Spirale herauszufinden, hat sich Amira Pocher nun auch professionelle Hilfe geholt.

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