Amira Pocher gibt Wochenbett-Update: „Katastrophe“

Amira Pocher hat gerade erst eine Horror-Geburt überstanden. Zehn Tage nach dem Ereignis gibt sie nun erstmals ein Update, wie es ihr geht. „Immer noch Katastrophe“ sagt das Model. Besonders die Nächte machen der zweifachen Mama schwer zu schaffen.

Am 27. Dezember erblickte das zweite Kind von Amira und Oliver Pocher das Licht der Welt. Die Geburt verlief nicht ganz einfach. Nachdem Amira entsetzliche Schmerzen durchlaufen musste, entschieden sich die Ärzte für einen Notkaiserschnitt. Nach dem Eingriff erfuhr das Ehepaar: Amiras Gebärmutter war während der Wehen gerissen. Der Gebärmutterriss (Uterusruptur) gehört zu den schwersten Komplikationen, die während einer Geburt eintreten können. Sie kann für Mutter und Kind lebensbedrohlich werden.

Tapfer erklärt die 28-Jährige zehn Tage nach dieser heftigen Erfahrung: „Mir geht’s schon viel besser. Mittlerweile kann ich ganz normal wieder Sachen machen und das relativ schmerzfrei“. Amira äußerte sich im gemeinsamen Podcast „Die Pochers hier!“ während des Stillens und erklärte: „Ich kann mir doch nicht aussuchen, wann der Hunger hat“ und Oli (42) betonte: „Das ist der erste Podcast, bei dem parallel gestillt wird“.

Amira heilt gerade nicht nur ihre Geburtsverletzung aus, sondern muss sich zeitgleich um zwei Babys kümmern. Denn der am 27. Dezember geborene Säugling hat einen knapp einjährigen Bruder. Amiras und Olis erster gemeinsamer Sohn kam im November 2019 zur Welt. Klar, dass die junge Mutter da erschöpft ist.

Amira erklärt: „Die Nächte sind noch ziemlich hart, aber das ist ja normal. Ich kann mich nicht erinnern, wann das letztes Mal nachgelassen hat oder besser wurde. Auf jeden Fall ist es immer noch Katastrophe“. Vater Oli reibt ihr unterdessen in seiner typischen Art unter die Nase, dass er sehr gut schlafe.

„Mein Job ist bei dem Kind aktuell schwer überschaubar. Solange ich keine Brust- und Milchproduktion habe, kann ich in dem Moment, wenn gefüttert wird erst wieder wenn die Flasche dazukommt, mit eingreifen“, verteidigt sich Oli, der nun insgesamt fünf Kinder zu seinem Clan zählt.

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