Alle Zeichen auf Trennung: Fürstin Charlène plant keine Heimreise

Seit Mitte März befindet sich Charlène von Monaco in ihrer alten Heimat Südafrika. Prinz Albert kündigte noch im September ihre bevorstehende Heimreise an. Doch offenbar hat seine Frau andere Pläne. Diese machen eines klar: an Heimreise denkt die Fürstin sobald nicht.

Immer lauter werden die Gerüchte, dass es zwischen dem 63-jährigen Prinzen und seiner 43-jährigen Frau kriselt. Seit der Beisetzung des Königs der Zulu weilt die Fürstin in Südafrika und das ist nun mehr als ein halbes Jahr her. Seit Monaten setzt sie sich dort unter anderem für den Schutz von Nashörnern ein.

Der eigentliche Grund für ihr Verbleiben nach der Trauerfeier von König Goodwill Zwelithini ist eine schwere Hals-Nasen-Ohren-Infektion. Vor kurzem wurde Charlène deswegen operiert. Danach war eine Heimreise geplant. Doch ihr Zustand verschlechterte sich wieder. Inzwischen hat die Fürstin sogar den ersten Schultag ihrer Zwillinge verpasst.

Doch wer glaubt, dass Charlene sich jetzt Tag und Nacht ihrer Genesung widmet, damit sie sobald wie möglich nach Monaco reisen kann, irrt. Tatsächlich hat die Fürstin sich bereits neue Arbeit in ihrer Geburtsheimat Südafrika gesucht. Da stellt sich durchaus die Frage: Will Charlène überhaupt zurück zu ihrem blaublütigen Ehemann?

Jetzt jedenfalls berichtet die „Daily Mail“, dass Charlène sich als Vermittlerin im Erbstreit der südafrikanischen Zulu-Royals angeboten hat. Es geht um den Thron in Südafrika. Wie wir von den britischen Royals wissen, können Familienstreitigkeiten sich sehr qualvoll in die Länge ziehen…

Wenngleich man sich wundert, ob Charlène überhaupt nach Monaco zurückwill, ihr Engagement in Südafrika ist durchaus nicht überraschend. Der am 12. März 2021 verstorbenen Königs Goodwill Zwelithini galt als enger Freund der Fürstin von Monaco. Vermutlich ist es eine Herzensangelegenheit für Charlène, den Familienzwist zu kitten.

Zwelithini wurde im Februar mit 72 Jahren wegen Diabetes in eine Klinik eingeliefert, wo er wenige Wochen später starb. Es flammten Gerüchte auf, dass der König sich mit Corona infiziert hatte. Der Palast dementierte dies jedoch.

Kurz nach der Trauerfeier erkrankte Charlène an ihrer Hals-Nasen-Ohren-Infektion, weswegen ihre Heimreise immer wieder verschoben wurde.

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