Abgefahren: Deutscher Fußballer heiratet auf dem Mond

Was sich liest wie die neue Story für einen Star Wars-Film, hat so auch in Realität stattgefunden: Fußballer Kevin-Prince Boateng hat seiner Verlobten Valentina Fradegrada das Ja-Wort geben – und zwar nicht nur in der Toskana, sondern gleichzeitig auch im sogenannten Metaverse und dort auf dem Mond.

Das Metaverse ist eine Welt, in der physikalische Realität mit erweiterter virtueller Realität in einer Cyberwelt verschmelzen. Das Metaverse erlaubt virtuelle 3D-Erlebnisse mit anderen Teilnehmern zu teilen. In den USA setzt vor allem Facebook-Gründer Mark Zuckerberg (38) darauf. Bilder, die so nur die wenigsten bisher zu Gesicht bekommen haben.
Den Beweis liefert Hochzeitsplaner Enzo Miccio bei Instagram, in dem er ein Bild teilte, auf dem Boateng und seine Frau vor einem Altar stehen. Doch das Bild ist besonders, denn es wirkt wie die Szene aus einem Computerspiel. So etwas ist dann doch wirklich was ganz besonderes und schon gar nichts alltägliches.

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Der 35-jährige Sportler wollte seine Freundin dort heiraten, wo noch nie jemand vorher geheiratet hat. Da passt der Mond immerhin perfekt. Die Illusion wurde nach entstehen der Idee in 3D-Technologie erstellt. Nur eine kleine Anzahl von Fans konnte dann dabei sein. Kostenpunkt: 50 US-Dollar. Zahlbar waren diese ausschließlich in Form von Kryptowährung. Die Einnahmen will Boateng an in Not geratene Familien spenden. Schon vor einiger Zeit hat er einmal gesagt, dass er dankbar für sein Leben sei und nicht jeder so viel Glück hat, sorgenfrei zu leben. Eine ehrenvolle Haltung!

Für Boateng ist es bereits die dritte Ehe. In seiner Karriere spielte Kevin-Prince bei verschiedenen italienischen Clubs. Dies könnte auch der Grund sein, weswegen er in der Realität in der Toskana geheiratet hat. Hier dürfte er sich irgendwie ein Stück weit zuhause fühlen. Wir wünschen dem frisch verheirateten Paar eine wunderbare, friedvolle und mit Gesundheit gesegnete Zukunft.

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Ein Kommentar

  1. Schade,isch hät jehofft die wären wirklisch zum Mond unner Wechs ,da hätte man wenigschtens aus versehe de Schlüssel wegschmeise könne!

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