Peinlich: Umwelt-Gipfel in Glasgow und Prinz Charles macht sich lächerlich

Der britische Thronfolger Prinz Charles macht sich aktuell keine Freunde. Erst forderte der 72-Jährige zuletzt in Rom, dass er „eine gewaltige kriegsähnliche Kampagne“ gegen den Klimawandel fordere und dann flog er einfach komplett unökologisch mit dem Privatjet nach Glasgow. Dort findet aktuell der 26. Welt-Klima-Gipfel statt. Meint der Sohn von Queen Elizabeth II. das etwa wirklich ernst?

Doch mit seiner Doppelmoral scheint der britische Prinz bei weitem nicht alleine zu sein. Bislang ist die Rede von 52 Konzernriesen, Promis und Regierenden, die ebenfalls mit dem Privatjet zum Gipfel geflogen waren. Darunter übrigens unter anderem auch Amazon-Gründer Jeff Bezos (57).

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Zusammengerechnet waren für die 52 Gäste insgesamt 400 Flüge notwendig. Darunter übrigens auch die amtierende deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, die in ihrem Regierungsflieger den Weg nach Glasgow antrat.

Wie die britische „Daily Mail“ berichtet, wurden für die Flüge der Möchtegern-Klimaschützer mehr als 13 000 Tonnen CO² in die Atmosphäre geblasen. So viel wie 290 voll besetzte A320-Flieger vom Flughafen Frankfurt bis nach Palma de Mallorca. Alleine US-Präsident Joe Biden ist für mehr als 1000 Tonnen CO² verantwortlich, die während seiner Reise in die Atmosphäre gelangten. Verantwortlich war dafür nicht nur die Air Force One, der Begleitflieger und die „Marine One“-Hubschrauber ,sondern auch eine gepanzerte Limousine, die ihn vom Flughafen zum Hotel und auch wieder zurück brachte.


Ganz schön scheinheilig, dass Menschen, die allen Ernstes auf diesem Wege reisen, überhaupt an einem Klima-Gipfel teilnehmen.

Am Boden dann ging der Schein allerdings auch noch weiter. Vom noblen Hotel wurden die Politiker und Promis mit insgesamt 20 elektronischen Teslas chauffiert. Weil es vor Ort aber nicht genügend E-Ladesäulen für benannte 20 Teslas gab, wurden diese kurzerhand mit Dieselgeneratoren geladen. Unglaublich!

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